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The La's
Way Out (Key 103, Jan '89)

Cover: Way Out (Key 103, Jan '89) von The La's

Kurzübersicht zum Song

"Way Out (Key 103, Jan '89)" ist eine Aufnahme der Band The La's. Die Bezeichnung "Key 103, Jan '89" verweist auf eine Fassung aus dem Januar 1989. The La's stammen aus Liverpool. Lee Mavers war Sänger, Gitarrist und zentraler Songautor der Band. Die Gruppe wurde Ende der 1980er Jahre durch ihren Gitarrenpop und Jangle-Pop bekannt. "Way Out" gehört zum Repertoire der Band aus ihrer frühen Phase vor dem 1990 veröffentlichten Debütalbum. Der Song steht in Zusammenhang mit der Entwicklungsphase, in der The La's verschiedene Studio- und Rundfunkaufnahmen erstellten.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:40
  • Tempo: 187 BPM
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GBUM70711249
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Way Out (Key 103, Jan '89)

Hintergrund und Entstehung

„Way Out“ ist die Debütsingle der britischen Band The La’s, die am 13. Oktober 1987 auf dem Label Go! Discs erschien. Geschrieben wurde der Song von Bandkopf Lee Mavers. Die Version „Way Out (Key 103, Jan ’89)“ ist ein Mitschnitt einer Radio-Session, die am 17. Januar 1989 in den Studios des Radiosenders Key 103 in Manchester aufgezeichnet wurde.

Die Key 103 Session vom 17. Januar 1989

Für die Session spielte die Band vier Stücke live im Studio ein:

  • Way Out
  • There She Goes
  • Son of a Gun
  • Liberty Ship

Die Aufnahmen wurden nie offiziell auf einem Album oder einer Single der La’s veröffentlicht. Sie kursieren seit den 1990er-Jahren als Bootleg und dokumentieren die Übergangsphase zwischen der ersten, von Mike Hedges betreuten Singleproduktion und den späteren, von Steve Lillywhite produzierten Aufnahmen für das selbstbetitelte Album.

Musikalische Einordnung

Die Version der Key 103 Session präsentiert eine ungeschliffenere, direktere Klangästhetik als die veröffentlichte Single von 1987. Durch die Live-im-Studio-Aufnahme treten die Jangle-Gitarre und der prägnante Bass deutlicher in den Vordergrund, während das Schlagzeugspiel von John Power roher wirkt als auf der späteren Albumversion.


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