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The Greg Kihn Band
Jeopardy

Cover: Jeopardy von The Greg Kihn Band

Kurzübersicht zum Song

Der Song 'Jeopardy' von The Greg Kihn Band handelt von den Unsicherheiten und Herausforderungen in einer Beziehung. Der Protagonist beschreibt, wie er in einer emotionalen Zwickmühle steckt und die Gefahr spürt, seine Liebe zu verlieren. Der eingängige Refrain und die markante Melodie machen den Song zu einem Ohrwurm, der die Hörer anspricht und zum Nachdenken anregt.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 03:49
  • Label: Reservoir
  • ISRC: QMFME1498698
  • Veröffentlichungen: 1 EP, 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Jeopardy

Hintergrund zum Song „Jeopardy“ von The Greg Kihn Band

Jeopardy“ ist ein Song der The Greg Kihn Band aus dem Jahr 1983. Er erschien auf dem Album Kihnspiracy und wurde zur erfolgreichsten Single der Band. Geschrieben wurde der Titel von Greg Kihn und Steve Wright.

Entstehungsgeschichte von „Jeopardy“

Gesicherte, detaillierte Studioberichte oder belastbare Anekdoten zur konkreten Inspiration des Songs sind nur begrenzt dokumentiert. Verlässlich belegt ist jedoch, dass „Jeopardy“ in der Phase entstand, in der die Greg Kihn Band ihren melodischen Rocksound mit stärker radiotauglichen New-Wave- und Pop-Elementen verband. Der Song wurde für das Album Kihnspiracy aufgenommen, das von Matthew King Kaufman produziert wurde.

Musikalische Merkmale und Produktion

Musikalisch verbindet „Jeopardy“ Rock, Power Pop und New Wave. Charakteristisch sind ein eingängiger Refrain, ein klar strukturierter Songaufbau und eine stark auf Radioformat zugeschnittene Produktion. Der Titel arbeitet mit einer prägnanten Rhythmusgruppe, Gitarren, Keyboard-Flächen und mehrstimmigen Gesangsparts, wie sie für viele US-Rock- und Pop-Produktionen der frühen 1980er Jahre typisch waren.

Die Produktion von Matthew King Kaufman gilt als wichtiger Faktor für die Zugänglichkeit des Songs: Der Klang ist kompakt, sauber und deutlich auf Single-Tauglichkeit ausgerichtet. Gerade diese Mischung aus Rockband-Energie und Pop-Präzision trug wesentlich zum kommerziellen Erfolg bei.

Kulturelle und historische Bedeutung

„Jeopardy“ ist vor allem deshalb kulturgeschichtlich bemerkenswert, weil der Song 1984 durch die Parodie „I Lost on Jeopardy“ von „Weird Al“ Yankovic zusätzliche Bekanntheit erhielt. Greg Kihn wirkte auch im Musikvideo dieser Parodie mit. Das unterstreicht den Stellenwert des Originals in der US-Popkultur der 1980er Jahre.

Verifizierbare Fakten zu Charts und Rezeption

  • „Jeopardy“ erreichte Platz 2 der Billboard Hot 100 in den USA.
  • Der Song war die erfolgreichste Single der The Greg Kihn Band.
  • Er stammt vom Album Kihnspiracy aus 1983.
  • Autoren des Songs sind Greg Kihn und Steve Wright.
  • Produzent des zugrunde liegenden Albums war Matthew King Kaufman.

Zusammengefasst ist „Jeopardy“ ein zentraler Song im Werk der The Greg Kihn Band: kommerziell ihr größter Erfolg, stilistisch ein prägnantes Beispiel für US-Pop-Rock der frühen 1980er Jahre und kulturell zusätzlich durch die spätere „Weird Al“-Parodie verankert.


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