The Doors
Five to One (New Stereo Mix)
Kurzübersicht zum Song
„Five to One“ ist ein Song von The Doors. Das Stück erschien 1968 auf dem Album „Waiting for the Sun“. Die Autoren des Songs sind John Densmore, Robby Krieger, Ray Manzarek und Jim Morrison. Jim Morrison sang den Leadgesang. Robby Krieger spielte Gitarre. Ray Manzarek spielte Keyboards. John Densmore spielte Schlagzeug. Der Titel „Five to One (New Stereo Mix)“ bezeichnet eine neu abgemischte Stereo-Version des Songs. „Five to One“ wurde postum auch auf erweiterten und neu aufgelegten Editionen des Albums veröffentlicht.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 04:32
- Tempo: 88 BPM
- Label: Rhino/Elektra
- ISRC: USEE10608513
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Five to One (New Stereo Mix)
Hintergrund
„Five to One“ ist ein Song von The Doors, der 1968 auf dem Album Waiting for the Sun erschien. Das Stück wurde den Bandmitgliedern Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore zugeschrieben.
Entstehung und Inhalt
Der Text von „Five to One“ gehört zu den konfrontativsten und provokantesten Liedtexten von Jim Morrison. Die Zeile „They got the guns, but we got the numbers“ wurde häufig als Bezug auf den Generationenkonflikt und das politische Klima der späten 1960er Jahre verstanden. Der Song entstand in einer Phase, in der The Doors ihre Musik stärker verdichteten und härter akzentuierten als auf ihren frühen Aufnahmen.
Musikalische Merkmale
„Five to One“ ist von einem schweren, riffbetonten Rock-Sound geprägt. Robby Kriegers markantes Gitarrenriff trägt das Stück, während John Densmores Schlagzeugspiel einen druckvollen, marschartigen Puls erzeugt. Ray Manzarek ergänzte den Klang der Band mit Keyboard- und Basslinien, da The Doors in ihrer klassischen Studiobesetzung keinen festen Bassisten hatten.
Produktion und spätere Mixfassung
Die ursprüngliche Albumfassung wurde für Waiting for the Sun produziert. Die Bezeichnung „New Stereo Mix“ verweist auf eine später erstellte neue Stereomischung des Songs, wie sie bei Archiv-, Reissue- oder Remix-Veröffentlichungen von The-Doors-Material verwendet wurde. Solche neuen Mischungen heben häufig einzelne Instrumente oder Gesangsspuren anders hervor als die ursprüngliche Albumabmischung.
Kulturelle Wirkung
„Five to One“ zählt zu den bekanntesten härteren Stücken im Katalog von The Doors. Der Song wurde wegen seiner aggressiven Energie und seines rebellischen Tons oft mit dem Gegenkultur-Image der Band verbunden. Seine Mischung aus Bluesrock, Psychedelic Rock und roher Bühnenattitüde machte ihn zu einem prägenden Beispiel für die dunklere Seite des Doors-Repertoires.
Weiterführende Links
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