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The Cure
Prayers For Rain (Live)

Cover: Prayers For Rain (Live) von The Cure

Kurzübersicht zum Song

„Prayers for Rain“ ist ein Song der englischen Band The Cure. Das Stück erschien 1989 auf dem Studioalbum „Disintegration“. Robert Smith wird als Songwriter des Titels geführt. „Prayers for Rain (Live)“ bezeichnet eine Liveaufnahme des Songs „Prayers for Rain“. The Cure veröffentlichten Liveversionen des Stücks im Zusammenhang mit Konzertmitschnitten der „Disintegration“-Ära. Der Song steht musikalisch für den dichten, atmosphärischen Klang von „Disintegration“ mit ausgeprägten Keyboardflächen, Basslinien und einem getragenen Tempo.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 04:49
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GBUM70915966
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Prayers For Rain (Live)

Einordnung

„Prayers for Rain“ ist ein Song von The Cure, der 1989 auf dem Album Disintegration erschien. Die Bezeichnung „Prayers for Rain (Live)“ verweist auf eine Liveaufnahme dieses Stücks aus dem Konzertrepertoire der Band.

Musikalische Merkmale

Die Studioversion von „Prayers for Rain“ gehört zur düsteren, atmosphärisch dichten Klangwelt von Disintegration. Der Song ist von langsamem Tempo, tiefen Basslinien, flächigen Keyboards und stark verhallten Gitarren geprägt. Robert Smiths Gesang steht in einem klagenden, eindringlichen Vortrag über einem schweren, schwebenden Arrangement.

Innerhalb des Albums zählt das Stück zu den besonders dunklen und intensiven Kompositionen. Die Produktion von Disintegration entstand mit David M. Allen und ist für ihre vielschichtigen Texturen bekannt, zu denen auch „Prayers for Rain“ gehört.

Albumkontext

Disintegration erschien 1989 und gilt als eines der zentralen Werke von The Cure. „Prayers for Rain“ steht auf diesem Album in einem Umfeld von Stücken, die Melancholie, Weite und emotionale Schwere musikalisch ausarbeiten.

Live-Kontext

Liveversionen von „Prayers for Rain“ betonen die ausgedehnten, atmosphärischen Qualitäten des Songs. Im Konzertkontext wirkt das Stück durch die Kombination aus repetitiver Rhythmik, dichter Keyboardfläche und lang ausgehaltenen Gitarren besonders intensiv.


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