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Switchblade Symphony
Gutter Glitter

Cover: Gutter Glitter von Switchblade Symphony

Kurzübersicht zum Song

„Gutter Glitter“ ist ein Song der US-amerikanischen Darkwave-Band Switchblade Symphony. Der Titel erschien auf dem 1995 veröffentlichten Studioalbum „Serpentine Gallery“. Switchblade Symphony bestand in der klassischen Phase aus Tina Root und Susan Wallace. „Serpentine Gallery“ wurde über Cleopatra Records veröffentlicht. Die Musik der Band verbindet Elemente aus Darkwave, Gothic Rock und elektronischer Produktion. Der Song steht im Kontext der für das Album typischen Mischung aus atmosphärischen Keyboards, rhythmischer Programmierung und kontrastreichem Gesang. Tina Root übernahm in dieser Bandphase den Hauptgesang. Susan Wallace wirkte in dieser Bandphase als Mitgründerin und kreative Kraft mit.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 03:50
  • Tempo: 119 BPM
  • Label: Cleopatra Records
  • ISRC: USA370521808
  • Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Gutter Glitter

Entstehung und Albumkontext

Gutter Glitter ist ein Titel des zweiten Studioalbums Bread and Jam for Frances der US-amerikanischen Dark-Wave-Band Switchblade Symphony, das 1997 über Cleopatra Records veröffentlicht wurde. Das Album markierte eine klangliche Weiterentwicklung gegenüber dem Debüt Serpentine Gallery (1995) und integrierte verstärkt orchestrale Synthesizer-Texturen sowie Trip-Hop-beeinflusste Rhythmusstrukturen.

Musikalische Merkmale

Der Song verbindet düstere, opulente Keyboard-Arrangements mit programmierten, teils harsch verzerrten Beats. Tina Roots Gesang bewegt sich zwischen ätherischen, sirenenhaften Melodielinien und flüsternd-bedrohlichen Passagen. Die Produktion setzt auf eine dichte, hallgetränkte Atmosphäre mit markanten Dynamikwechseln zwischen zurückgenommenen Strophen und einem klanglich aufbrechenden Refrainteil.

Thematik und Ästhetik

Der Titel Gutter Glitter evoziert den für das Gothic-Genre typischen Kontrast von Glanz und Morbidität, von künstlichem Glamour und urbanem Verfall. Textlich umkreist der Song Motive der Entfremdung und einer brüchigen, fast grotesken Schönheit, ohne eine lineare Narration zu entfalten, und setzt damit die ästhetische Programmatik des Albums fort.


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