Sting
Driven to Tears (Live at Live Aid, Wembley Stadium, 13th July 1985)
Kurzübersicht zum Song
„Driven to Tears (Live at Live Aid, Wembley Stadium, 13th July 1985)“ ist eine Liveaufnahme von Sting. Die Aufnahme dokumentiert einen Auftritt beim Benefizkonzert Live Aid im Wembley Stadium in London am 13. Juli 1985. „Driven to Tears“ wurde ursprünglich von The Police veröffentlicht. Sting war Sänger und Bassist von The Police. Der Song erschien in der Studioversion auf dem Album „Zenyatta Mondatta“ von 1980. Der Titel stammt aus dem Repertoire, das Sting nach der aktiven Phase von The Police auch bei eigenen Auftritten verwendete. Live Aid war ein internationales Benefizereignis zugunsten der Hungerhilfe in Äthiopien. Die Bezeichnung des Titels verweist konkret auf Ort, Anlass und Datum der Live-Performance.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 02:46
- Label: The Band Aid Trust
- ISRC: UK6822120210
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Driven to Tears (Live at Live Aid, Wembley Stadium, 13th July 1985)
Live-Aid-Auftritt und Einordnung
Driven to Tears ist ein Song von The Police, der 1980 auf dem Album Zenyatta Mondatta erschien. Sting spielte das Stück am 13. Juli 1985 beim Benefizkonzert Live Aid im Wembley Stadium in London. Sein Live-Aid-Set umfasste Roxanne, Driven to Tears und Message in a Bottle. Bei diesem Auftritt wurde Sting von Phil Collins begleitet.
Entstehung des Songs
Sting schrieb Driven to Tears als Reaktion auf Bilder von Hunger und Armut in der Dritten Welt. Der Text verbindet persönliche Betroffenheit mit Kritik an globaler Ungleichheit. Das Stück gehört zu den politisch akzentuierten Songs im Repertoire von The Police.
Musikalische Merkmale
Driven to Tears verbindet die für The Police typische Mischung aus Rock, Reggae und New Wave. Die Studioversion auf Zenyatta Mondatta wurde von The Police und Nigel Gray produziert. Charakteristisch sind das kantige Gitarrenspiel von Andy Summers, das bewegliche Bassfundament von Sting und das präzise, dynamische Schlagzeugspiel von Stewart Copeland.
Historischer Kontext der Live-Aid-Version
Die Aufführung von Driven to Tears bei Live Aid stellte einen inhaltlichen Bezug zum Anliegen der Veranstaltung her, Geld für die Hungersnot in Äthiopien zu sammeln. Sting trat bei Live Aid als Solokünstler auf, obwohl das gespielte Material eng mit dem Repertoire von The Police verbunden war. Der Wembley-Auftritt fiel in eine Phase, in der Sting kurz vor dem Start seiner Solokarriere stand; sein erstes Soloalbum The Dream of the Blue Turtles erschien 1985.
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