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Spin Doctors
Shinbone Alley / Hard to Exist

Cover: Shinbone Alley / Hard to Exist von Spin Doctors

Kurzübersicht zum Song

"Shinbone Alley / Hard to Exist" ist ein Song der US-Band Spin Doctors. Der Titel erschien auf dem Album "Turn It Upside Down". "Turn It Upside Down" wurde 1994 veröffentlicht. Die Spin Doctors stammen aus New York City. Die Besetzung der Band um diese Albumphase umfasste Chris Barron, Eric Schenkman, Mark White und Aaron Comess. Der Songtitel verbindet mit einem Schrägstrich zwei Titelbestandteile, "Shinbone Alley" und "Hard to Exist".

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 12:43
  • Tempo: 113 BPM
  • Label: Epic
  • ISRC: USSM10405074
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Shinbone Alley / Hard to Exist

Entstehung und Albumkontext

„Shinbone Alley / Hard to Exist“ ist der abschließende Titel auf dem 1991 veröffentlichten Album Pocket Full of Kryptonite der Spin Doctors. Die Aufnahmen fanden in den RPM Studios in New York City statt. Produziert wurde das Album von Frankie LaRocka gemeinsam mit der Band; als Toningenieur zeichnete Jeff Lippay verantwortlich.

Struktur und musikalische Merkmale

Der Track verbindet zwei ursprünglich eigenständige Kompositionen zu einer nahtlosen Einheit. Der erste Abschnitt, „Shinbone Alley“, ist ein kurzes, von Akustikgitarre und Perkussion getragenes instrumentales Prélude, das ohne Pause in den zweiten Teil übergeht. „Hard to Exist“ präsentiert sich als vollwertiger Rocksong mit treibendem Schlagzeug, einem prägnanten Bassriff und dem für die frühen Spin Doctors charakteristischen Sprechgesang Chris Barrons.

Namensgebung und kultureller Bezug

„Shinbone Alley“ bezeichnet eine tatsächliche kleine Straße im East Village des New Yorker Stadtteils Manhattan. Die Gasse lag in unmittelbarer Nähe des damaligen Proberaums der Band und war überdies durch das gleichnamige Musical (1957) nach den „archy and mehitabel“-Geschichten von Don Marquis in der lokalen Bohemien-Szene verankert.

Frühe Live-Geschichte

Bereits vor den Studioaufnahmen war „Hard to Exist“ ein fester Bestandteil des Liverepertoires der Spin Doctors und zählte zu den Publikumslieblingen in den Clubs der New Yorker Downtown-Szene, bevor es mit dem Album festgehalten wurde.


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