Shirley Bassey
Never Never Never (Groove Armada Mix)
Kurzübersicht zum Song
"Never Never Never (Groove Armada Mix)" ist eine Remixfassung von "Never Never Never" von Shirley Bassey. Der Originalsong wurde 1973 als Single veröffentlicht. "Never Never Never" ist die englischsprachige Version des Liedes "Grande grande grande". Shirley Bassey ist die Interpretin der Aufnahme. Groove Armada ist ein britisches Elektronik-Duo. Die Mix-Bezeichnung weist Groove Armada als Remixer der Version aus.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 06:08
- Tempo: 192 BPM
- Label: Parlophone UK
- ISRC: GBAYE0000755
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Never Never Never (Groove Armada Mix)
Entstehung und Veröffentlichung
Der Groove Armada Mix von Never Never Never erschien im Jahr 2000 auf dem offiziellen Remix-Album The Remix Album... Diamonds Are Forever. Für dieses Projekt stellte die Plattenfirma Parlophone/EMI zeitgenössischen Produzenten der elektronischen Musikszene die originalen Mehrspuraufnahmen klassischer Shirley-Bassey-Titel zur Verfügung.
Das britische DJ- und Produzentenduo Groove Armada, bestehend aus Andy Cato und Tom Findlay, bearbeitete dafür Basseys 1973 veröffentlichte Single Never, Never, Never. Das Original war eine von Norman Newell verfasste englischsprachige Adaption des italienischen Liedes Grande grande grande, das 1972 von der Sängerin Mina interpretiert und von Tony Renis sowie Alberto Testa geschrieben worden war.
Musikalische Gestaltung
Die Bearbeitung überführt die ursprüngliche orchestrale Pop-Ballade in das Genre des Downtempo und Trip-Hop:
- Rhythmussektion: Das ursprüngliche Orchesterarrangement der 1970er Jahre wurde durch reduzierte, synkopierte Downbeats und eine tiefe, dominante Basslinie ersetzt.
- Vokalbehandlung: Die originale Gesangsspur von Shirley Bassey blieb im melodischen Kern erhalten, wurde jedoch mit Hall- und Echo-Effekten räumlich neu in das elektronische Klangbild integriert.
- Harmonie und Textur: Zur Untermalung setzte das Produzentenduo warme Fender-Rhodes-Pianosounds, Ambient-Flächen und dezente Bläsersamples ein, was dem Stück eine loungige Ästhetik verleiht.
Weiterführende Links
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