Shirley & Company
Shame, Shame, Shame (Instrumental)
Kurzübersicht zum Song
"Shame, Shame, Shame (Instrumental)" ist eine Instrumentalversion des Songs "Shame, Shame, Shame" von Shirley & Company. Shirley & Company war ein US-amerikanisches Disco-Projekt der 1970er Jahre. "Shame, Shame, Shame" erschien 1974. Der Titel wurde von Sylvia Robinson geschrieben. Die Aufnahme steht stilistisch im Umfeld von Disco und Funk. Die Instrumentalfassung übernimmt die musikalische Grundlage des Originalsongs ohne den gesungenen Text.
Informationen zum Song
- Genre: R&B
- Dauer: 05:13
- Label: Sanctuary Records
- ISRC: GB5KW1501403
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Shame, Shame, Shame (Instrumental)
Der Titel Shame, Shame, Shame (Instrumental) ist die B-Seite der 1974 veröffentlichten 7-Zoll-Single Shame, Shame, Shame von Shirley & Company. Die Single erschien auf dem von Sylvia Robinson gegründeten Label Vibration (Katalognummer VI-532).
Entstehung und Produktion
Authorin und Produzentin des Songs war Sylvia Robinson. Die Aufnahmen fanden 1974 in den All Platinum Studios in Englewood, New Jersey statt, dem Hauptaufnahmestudio von Robinsons All Platinum-Konzern. Während die A-Seite den Gesang von Shirley Goodman und die Backing-Vocals von Jesus Alvarez und Bernice McCain enthält, präsentiert die Instrumentalversion den vollständigen Backing-Track ohne Vokalarrangement. Die Studiosession wurde mit Studiomusikern aus dem Umfeld von All Platinum eingespielt.
Musikalische Merkmale
Die Instrumentierung basiert auf dem für die frühe Disco-Ära typischen Four-on-the-Floor-Kickdrum-Pattern. Markantestes Element ist das eröffnende, perkussiv gespielte Gitarrenriff, das sich als Hook durch den gesamten Track zieht. Darüber liegen eine treibende Basslinie, synkopierte Hi-Hat-Figuren sowie Bläsersätze und Streicher-Einwürfe, die den Arrangements der A-Seite entsprechen. Das Stück ist in E-Dur gehalten und bewegt sich in einem Tempo von etwa 105 Schlägen pro Minute.
Charterfolg und Bedeutung
Die Single erreichte im Februar 1975 Platz 1 der US-Billboard-Disco-Charts, Platz 12 der Billboard Hot 100 und Platz 6 der UK Singles Chart. Die Instrumentalseite wurde in Diskotheken häufig als eigenständiger Track gespielt und trug zur Popularität der Single in der Clubszene bei. Der Gitarrenriff wurde später von Produzenten des frühen Hip-Hop aufgegriffen und in mehreren Breakbeat-Kompilationen verwendet.
Weiterführende Links
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