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Rod Stewart
Maggie May

Cover: Maggie May von Rod Stewart

Kurzübersicht zum Song

"Maggie May" ist ein Song von Rod Stewart, aufgenommen für das Album "Every Picture Tells a Story" und 1971 veröffentlicht. Die Komposition wird Rod Stewart und Martin Quittenton zugeschrieben. Produziert wurde die Aufnahme von Rod Stewart und Lou Reizner. Ursprünglich erschien der Titel als B-Seite der Single "Reason to Believe", entwickelte sich jedoch im Radio schnell zum eigentlichen Hit. Der Song erreichte 1971 Platz 1 der Charts in Großbritannien und in den USA und gilt als einer der wichtigsten Titel in Stewarts Karriere. Musikalisch verbindet "Maggie May" Rock, Folk und Singer-Songwriter-Elemente. Auffällig ist das Mandolinenspiel von Ray Jackson von Lindisfarne, das den Klang der Aufnahme prägt. Die Aufnahme wird häufig als prägend für den frühen 1970er-Jahre-Rock und für Stewarts Etablierung als Solokünstler eingeordnet.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 05:15
  • Tempo: 128 BPM
  • Label: Mercury Records / Universal Music Group International / Rhino / Rhino/Warner Records / Memo Tutti Frutti / Piros/Send / UMC (Universal Music Catalogue) / UME - Global Clearing House / The Media Champ
  • ISRC: USIR20000701
  • Veröffentlichungen: 14 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Maggie May

Entstehung und Veröffentlichung

Maggie May ist ein Song von Rod Stewart, der 1971 auf dem Album Every Picture Tells a Story erschien. Das Stück wurde von Rod Stewart und Martin Quittenton geschrieben. Die Aufnahme entstand mit Musikern aus Stewarts damaligem Umfeld, darunter Martin Quittenton an der Akustikgitarre und Ray Jackson von Lindisfarne an der Mandoline.

Inhaltlicher Hintergrund

Rod Stewart beschrieb Maggie May als ein Lied, das von einer frühen sexuellen Erfahrung inspiriert wurde. Als biografischer Bezug wird häufig das Beaulieu Jazz Festival 1961 genannt, bei dem Stewart als Jugendlicher eine prägende Begegnung gehabt habe. Der Text schildert die Beziehung eines jungen Mannes zu einer älteren Frau und verbindet Rückblick, Ernüchterung und den Wunsch nach Loslösung.

Musikalische Merkmale

Maggie May verbindet Elemente aus Folk Rock, Roots Rock und Singer-Songwriter-Pop der frühen 1970er Jahre. Besonders markant ist die Mandoline von Ray Jackson, deren melodische Einwürfe den Klang des Songs prägen. Die Aufnahme arbeitet mit akustischer Gitarre, Bass, Schlagzeug und einem rauen, erzählerischen Gesangsvortrag, der zu Rod Stewarts charakteristischem Stil zählt.

Single-Erfolg und Charts

Die Single wurde 1971 zunächst als B-Seite von Reason to Believe veröffentlicht. Radiostationen spielten jedoch bevorzugt Maggie May, wodurch sich der Song zur eigentlichen Hitseite entwickelte. In den USA erreichte der Titel Platz 1 der Billboard Hot 100. Im Vereinigten Königreich erreichte Maggie May ebenfalls Platz 1 der Singlecharts.

Kulturelle Bedeutung

Maggie May gilt als der Durchbruch von Rod Stewart als Solokünstler auf internationaler Ebene. Der Song gehört zu den bekanntesten Aufnahmen des britischen Rock der frühen 1970er Jahre. Die Verbindung aus autobiografisch wirkender Erzählhaltung, folkiger Instrumentierung und charttauglicher Produktion machte das Stück zu einem prägenden Beispiel für den britischen Rock-Pop jener Zeit.


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