Robert Gordon
It's Only Make Believe
Kurzübersicht zum Song
It's Only Make Believe ist ein emotionaler Song, der von der Sehnsucht und dem Schmerz handelt, den man empfindet, wenn man in einer unerwiderten Liebe gefangen ist. Der Song vermittelt eine melancholische Stimmung und thematisiert die Diskrepanz zwischen den eigenen Gefühlen und der Realität.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 02:37
- Tempo: 118 BPM
- Label: Cult Legends / RCA Records Label / Rock-A-Billy Records / Cleopatra Records / Concert Archives / Special Products
- ISRC: USRC17807989
- Veröffentlichungen: 4 Albums, 2 Albums, 1 Single verfügbar
It's Only Make Believe
Version von Robert Gordon
„It’s Only Make Believe“ ist ein Song, den Conway Twitty und Jack Nance schrieben. Das Stück wurde 1958 in der Originalfassung von Conway Twitty veröffentlicht und entwickelte sich zu einem internationalen Hit.
Robert Gordon nahm den Titel als Rockabilly- und Rock-’n’-Roll-Interpret in sein Repertoire auf. Gordons Version steht im Zusammenhang mit seiner künstlerischen Ausrichtung, Songs der 1950er Jahre mit einem härteren, revivalistisch geprägten Sound neu zu interpretieren.
Musikalische Einordnung
Der Song ist als dramatische Liebesballade angelegt und verbindet in seiner Grundanlage Elemente von Rock and Roll und Pop. In Interpretationen von Robert Gordon tritt diese Vorlage typischerweise mit einer stärker an den Rockabilly angelehnten Gesangshaltung und einer betonten Bandbegleitung hervor.
Die Komposition ist für ihre markante, sehnsüchtige Melodieführung bekannt. Der Text kreist um unerwiderte Liebe und den Kontrast zwischen öffentlichem Schein und innerem Schmerz.
Historischer Kontext des Songs
Die Originalaufnahme von Conway Twitty erreichte 1958 Platz 1 der Billboard-Pop-Charts in den USA. Auch im Vereinigten Königreich wurde It’s Only Make Believe ein Nummer-eins-Hit.
Der Titel gehört zu den bekanntesten Songs aus Conway Twittys früher Karriere und blieb durch zahlreiche Coverversionen im Repertoire von Rock-, Country- und Oldies-Interpreten präsent. Robert Gordons Beschäftigung mit dem Stück fügt sich in die Revival-Bewegung ein, die Rock-’n’-Roll-Material der 1950er Jahre in späteren Jahrzehnten erneut popularisierte.
Weiterführende Links
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