Ray Charles
Come Rain or Come Shine
Kurzübersicht zum Song
„Come Rain or Come Shine“ ist ein Song aus dem Musical „St. Louis Woman“ von 1946. Die Musik stammt von Harold Arlen, der Text von Johnny Mercer. Ray Charles nahm den Titel für das Album „The Genius After Hours“ auf, das 1961 bei Atlantic Records erschien. Die Aufnahme ist eine instrumentale Interpretation. Das Stück wurde am 14. September 1960 in New York aufgenommen. Die veröffentlichte Fassung hat eine Laufzeit von 3:38 Minuten. Die Albumproduktion übernahm Nesuhi Ertegun. „Come Rain or Come Shine“ gehört zu den Standards des Great American Songbook und wurde von zahlreichen Jazz- und Popinterpreten aufgenommen.
Informationen zum Song
- Genre: R&B
- Dauer: 03:41
- Tempo: 122 BPM
- Label: Roots / BDMUSIC / Vintage Music / Rhino Atlantic / SINETONE AMR / TCB Music SA / Body & Soul / Vintage Jukebox / Fremeaux Heritage / Delta Music Media.
- ISRC: USAT20003625
- Veröffentlichungen: 10 Albums, 1 Album verfügbar
Come Rain or Come Shine
Hintergrund
Come Rain or Come Shine ist ein Song aus dem Musical St. Louis Woman von 1946. Die Musik stammt von Harold Arlen, der Text von Johnny Mercer. Der Titel entwickelte sich zu einem viel aufgenommenen Standard des amerikanischen Popular Song.
Ray Charles und seine Aufnahme
Ray Charles nahm Come Rain or Come Shine für das Album The Genius Sings the Blues auf. Das Album erschien 1961 bei Atlantic Records. Charles verband in seiner Interpretation Elemente von Blues, Jazz und Soul, die für seinen Stil in dieser Phase charakteristisch waren.
Musikalische Merkmale
Der Song ist als Ballade bekannt und besitzt eine harmonisch anspruchsvolle Struktur, die ihn für Jazz- und Pop-Interpretationen attraktiv machte. In der Fassung von Ray Charles steht der expressive Gesang im Mittelpunkt. Seine Aufnahme arbeitet mit einer bluesnahen Phrasierung und einer deutlichen dynamischen Gestaltung, die den Text emotional zuspitzt.
Kulturelle Bedeutung
Come Rain or Come Shine gehört zu den dauerhaft präsenten Standards des Great American Songbook. Der Song wurde von zahlreichen Künstlern aus Jazz, Pop und Vokalmusik interpretiert. Ray Charles’ Version steht innerhalb seines Repertoires für seine Fähigkeit, Material aus dem klassischen amerikanischen Songbestand in eine eigenständige, rhythmisch und vokal markante Form zu überführen.
Weiterführende Links
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