Rammstein
Keine Lust (Black Strobe Remix)
Kurzübersicht zum Song
„Keine Lust (Black Strobe Remix)“ ist eine Remix-Version des Songs „Keine Lust“ der deutschen Band Rammstein. Der Originalsong „Keine Lust“ erschien 2004 auf dem Album „Reise, Reise“. „Keine Lust“ wurde 2005 als Single ausgekoppelt. Black Strobe ist das Remix-Projekt der französischen Elektronikmusiker Arnaud Rebotini und Ivan Smagghe. Der Remix wurde im Umfeld der Single-Veröffentlichung von „Keine Lust“ publiziert. Rammstein wurde 1994 in Berlin gegründet. Die klassische Besetzung der Band besteht aus Till Lindemann, Richard Kruspe, Paul Landers, Oliver Riedel, Christoph Schneider und Christian „Flake“ Lorenz. Der Originaltitel verbindet harte Gitarrenriffs mit einem schleppenden Rhythmus. Der Remix überführt die Vorlage in ein elektronisch geprägtes Klangbild.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 07:06
- Label: Vertigo Berlin
- ISRC: DEN120501134
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Keine Lust (Black Strobe Remix)
Veröffentlichung und Einordnung
„Keine Lust (Black Strobe Remix)” ist eine Remix-Version des Rammstein-Stücks „Keine Lust”. Das Original stammt vom Album Reise, Reise, das 2004 erschien. Die Single „Keine Lust” wurde 2005 veröffentlicht. Der Remix wurde unter dem Titel „Keine Lust (Black Strobe Remix)” als offizielle Bearbeitung des Songs veröffentlicht.
Musikalische Merkmale
Das Original „Keine Lust” gehört zu den bekannten, riffbetonten Songs von Rammstein. Der Black-Strobe-Remix überführt das Stück in einen stärker elektronisch geprägten Kontext. Der Remix-Titel verweist auf die Beteiligung von Black Strobe, einem für elektronische Musik bekannten Projekt. Damit steht diese Version in der Tradition von Rammstein-Veröffentlichungen, bei denen einzelne Singles durch externe Remix-Arbeiten ergänzt wurden.
Single-Kontext
„Keine Lust” erschien als Single nach „Amerika” und vor „Benzin” in der Veröffentlichungsfolge der Rammstein-Singles aus der Reise, Reise-Phase. Die Single gehört zur Veröffentlichungsperiode, in der Rammstein ihre Albumtitel regelmäßig mit zusätzlichen Remix- und Alternativversionen flankierten.
Weiterführende Links
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