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Propaganda
Machinery

Cover: Machinery von Propaganda

Kurzübersicht zum Song

„p:Machinery“ ist eine Single der deutschen Synthpop-Band Propaganda aus dem Jahr 1985 und erschien auf ihrem Debütalbum „A Secret Wish“. Produziert wurde der Titel von Stephen J. Lipson, das Album entstand im Umfeld des ZTT-Labels unter maßgeblicher Mitwirkung von Trevor Horn als Produzent des Gesamtprojekts. Der Song gilt als ein prägnantes Beispiel für den opulenten, technisch aufwendig produzierten Synthpop der Mitte der 1980er Jahre. Charakteristisch sind programmierte Rhythmen, dichte Synthesizer-Arrangements, mehrsprachige Vokalanteile und eine stark stilisierte Studioproduktion. „p:Machinery“ erschien in mehreren Versionen und Remixen und war eine der bekanntesten Veröffentlichungen der Band. Innerhalb der Diskografie von Propaganda zählt der Titel zu den zentralen Stücken und wird häufig mit dem anspruchsvollen, cineastischen Klangbild des Albums verbunden.

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MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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Machinery

Hintergrund

„Machinery“ ist ein Song der deutschen Synthpop-Gruppe Propaganda. Die Aufnahme erschien 1985 auf dem Debütalbum A Secret Wish, das auf dem Label ZTT Records veröffentlicht wurde.

Produktion und musikalische Merkmale

Der Titel steht exemplarisch für den stark produzierten, technisch geprägten Synthpop-Sound von Propaganda in der Mitte der 1980er Jahre. Die Produktion verbindet programmierte Rhythmik, sequenzierte Synthesizerflächen und eine dramatisch angelegte Klangarchitektur, wie sie auch für das Umfeld von ZTT typisch war. Der Song arbeitet mit einer betont mechanischen Ästhetik, die bereits im Titel angelegt ist und sich in der straffen, maschinenhaften Rhythmuswirkung widerspiegelt.

Veröffentlichungskontext

A Secret Wish erschien in einer Phase, in der Propaganda zu den international wahrgenommenen deutschen Gruppen im Bereich des anspruchsvoll produzierten elektronischen Pop zählten. Das Album wurde von Stephen Lipson produziert; das Produktionsumfeld der Band war eng mit dem ZTT-Kreis um Trevor Horn verbunden. Innerhalb dieses Kontexts gehört „Machinery“ zu den Stücken, die den Ruf der Gruppe für cineastisch wirkende, aufwendig geschichtete Studioproduktionen mitprägten.

Single und Rezeption

Von „Machinery“ erschien auch eine Singlefassung. Im Umfeld von ZTT wurden Titel von Propaganda häufig in mehreren Mixen und Versionen veröffentlicht; diese Praxis prägte auch die Wahrnehmung des Repertoires der Band im Club- und Sammlerbereich der 1980er Jahre.


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