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Ed Is Dead (Fine Line Music Cafe, Minneapolis, MN. April 13th, 2004)

Cover: Ed Is Dead (Fine Line Music Cafe, Minneapolis, MN. April 13th, 2004) von Pixies

Kurzübersicht zum Song

"Ed Is Dead (Fine Line Music Cafe, Minneapolis, MN. April 13th, 2004)" ist eine Liveaufnahme der Band Pixies. Der Titel verweist auf einen Auftritt im Fine Line Music Cafe in Minneapolis, Minnesota, am 13. April 2004. "Ed Is Dead" ist ein Song der Pixies aus ihrem Repertoire.

Informationen zum Song

Metadaten und Albumzuordnungen können aus Deezer ergänzt sein. Hintergrundtexte und Deutungen können mit KI erstellt sein und Fehler enthalten. Datenquellen und Korrekturhinweise

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 02:34
  • Label: Pixies Music
  • ISRC: UK3SA2000151
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

Deezer-Hörprobe

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Informationen zum Song
Ed Is Dead (Fine Line Music Cafe, Minneapolis, MN. April 13th, 2004)

Entstehungskontext und Veröffentlichung

Ed Is Dead erschien ursprünglich im September 1987 auf der ersten EP der Pixies, Come On Pilgrim. Der Song zählt damit zum frühesten offiziell veröffentlichten Material der Band und wurde von Black Francis geschrieben. Die hier dokumentierte Live-Version entstand am 13. April 2004 im Fine Line Music Cafe in Minneapolis, Minnesota, während der ersten Reunion-Tournee der Band nach ihrer Auflösung im Jahr 1993. Dieser Mitschnitt wurde nicht als klassisches Bootleg verbreitet, sondern Teil einer offiziellen Konzertmitschnitt-Serie, die Pixies während dieser Tour unter dem Titel Pixies Live in limitierter CD-Auflage und später als Download veröffentlichten.

Musikalische Merkmale der Live-Interpretation

Die Live-Version aus Minneapolis präsentiert den Song in der für die Reunion-Tour charakteristischen, druckvollen Dynamik. Kim Deals markante Basslinie treibt den Titel an, während Joey Santiagos Gitarrenspiel zwischen schrägen, surfigen Leads und verzerrten Powerchords wechselt. Die klassische Pixies-Loud-Quiet-Loud-Struktur – ruhige, fast gespenstische Strophen gefolgt von aggressiven, lärmenden Refrains – bleibt auch in dieser Aufführung das zentrale Stilmittel.


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