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Piotr Ilich Tchaikovsky
Concierto para Piano No. 1 (De "La Pasión de Vivir")

Cover: Concierto para Piano No. 1 (De "La Pasión de Vivir") von Piotr Ilich Tchaikovsky

Kurzübersicht zum Song

"Piano Concerto No. 1" ist ein Klavierkonzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Das Werk trägt die Opuszahl 23. Die Komposition entstand in den Jahren 1874 bis 1875. Die Uraufführung fand am 25. Oktober 1875 in Boston statt. Solist der Uraufführung war Hans von Bülow. Das Konzert ist in b-Moll angelegt. Das Werk umfasst drei Sätze. Der erste Satz trägt die Bezeichnung Allegro non troppo e molto maestoso – Allegro con spirito. Der zweite Satz trägt die Bezeichnung Andantino semplice – Prestissimo – Tempo I. Der dritte Satz trägt die Bezeichnung Allegro con fuoco. "De \"La Pasión de Vivir\"" ist ein spanischer Zusatztitel und bezeichnet keine Originalbezeichnung des Werks von Tschaikowski.

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Concierto para Piano No. 1 (De "La Pasión de Vivir")

Werk und Herkunft

„Concierto para Piano No. 1 (De "La Pasión de Vivir")“ bezieht sich auf das Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Das Konzert entstand in den Jahren 1874 bis 1875 und gehört zu den bekanntesten Werken der romantischen Konzertliteratur.

Entstehungsgeschichte

Tschaikowski vollendete das Werk im Winter 1874/75. Er spielte dem Pianisten Nikolai Rubinstein das Konzert am 24. Dezember 1874 nach altem Stil vor; Rubinstein reagierte zunächst äußerst kritisch auf das Werk. Tschaikowski widmete das Konzert daraufhin dem deutschen Pianisten und Dirigenten Hans von Bülow, der die Uraufführung als Solist spielte.

Uraufführung und frühe Rezeption

Die Uraufführung fand am 25. Oktober 1875 in Boston statt. Das Boston Music Hall Orchestra wurde dabei von Benjamin Johnson Lang dirigiert. In Russland wurde das Konzert später ebenfalls erfolgreich aufgenommen, und Rubinstein setzte sich in den folgenden Jahren selbst als Interpret für das Werk ein.

Musikalische Merkmale

Das Konzert ist für Klavier und Orchester geschrieben und umfasst drei Sätze. Der erste Satz beginnt mit einer der berühmtesten Einleitungen der Konzertliteratur: breiten Hornrufen und machtvollen Klavierakkorden. Der zweite Satz verbindet kantable lyrische Abschnitte mit einem bewegteren Mittelteil. Der dritte Satz greift tänzerische und rhythmisch markante Elemente auf und führt zu einem virtuosen Schluss.

Fassung und Bekanntheit

Tschaikowski überarbeitete das Konzert mehrfach; wichtige Revisionen stammen aus den Jahren 1879 und 1888. Die heute meistgespielte Fassung beruht auf diesen späteren Überarbeitungen. Das Werk wurde im 20. Jahrhundert zu einem festen Bestandteil des internationalen Konzertrepertoires und zählt zu den am häufigsten aufgeführten Klavierkonzerten überhaupt.

Bezug zu „La Pasión de Vivir“

Der spanische Titelzusatz „De "La Pasión de Vivir"“ kennzeichnet eine Verwendung oder Veröffentlichung des Konzerts im Zusammenhang mit dem Titel La Pasión de Vivir. Die musikalische Grundlage bleibt Tschaikowskis Klavierkonzert Nr. 1.


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