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Pink Floyd
Cluster One

Cover: Cluster One von Pink Floyd

Kurzübersicht zum Song

Cluster One ist ein instrumentaler Track von Pink Floyd, der auf dem Album 'The Division Bell' zu finden ist. Der Song zeichnet sich durch seine melancholische Atmosphäre und die Verwendung von Synthesizern und Gitarren aus. Er vermittelt ein Gefühl von Weite und Reflexion, was typisch für die Musik von Pink Floyd ist. Die Komposition ist eine Hommage an die Themen Kommunikation und Isolation, die im gesamten Album behandelt werden.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 05:55
  • Tempo: 104 BPM
  • Label: Pink Floyd Records
  • ISRC: GBN9X1100012
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Cluster One

Pink Floyd – Hintergrund zu „Cluster One“

„Cluster One“ ist das eröffnende Instrumentalstück des Pink-Floyd-Albums The Division Bell, das 1994 erschien. Komponiert wurde der Titel von David Gilmour und Richard Wright. Bereits diese Urheberschaft ist bemerkenswert, weil Wright nach längerer Zeit wieder als offizieller Mitautor eines Pink-Floyd-Stücks genannt wurde.

Entstehungsgeschichte von „Cluster One“

Der Song entstand im Umfeld der Arbeiten an The Division Bell. Das Album wurde unter anderem auf dem Hausboot-Studio Astoria von David Gilmour aufgenommen, das in dieser Phase ein zentraler Produktionsort der Band war. „Cluster One“ steht am Beginn des Albums und fungiert als atmosphärischer Einstieg in dessen insgesamt stark klang- und stimmungsorientierte Dramaturgie. Verifizierbar ist außerdem, dass der Titel auf den astronomischen Begriff Cluster verweist; häufig wird ein Bezug zu Sternhaufen angenommen, was zum kosmisch anmutenden Klangbild des Stücks passt. Weitergehende Aussagen zur konkreten inhaltlichen Inspiration sind jedoch nicht belastbar belegt.

Musikalische Merkmale und Produktion

„Cluster One“ ist ein instrumentales Stück und verbindet typische Elemente des späten Pink-Floyd-Sounds: weit ausgedehnte Klangflächen, eine ruhige Entwicklung und eine stark räumliche Produktion. Prägend sind Keyboards von Richard Wright und Gitarrenarbeit von David Gilmour. Das Stück arbeitet mit schwebenden Texturen, Hallräumen und langsam aufgebauten Dynamiken statt mit klassischer Songstruktur im Pop-Format. Gerade als Album-Opener etabliert es die kontemplative, atmosphärische Grundstimmung von The Division Bell.

Kulturelle und historische Bedeutung

Innerhalb der Bandgeschichte ist „Cluster One“ vor allem deshalb relevant, weil es die kreative Zusammenarbeit von Gilmour und Wright auf einem offiziellen Pink-Floyd-Album sichtbar macht. Das Stück markiert damit einen wichtigen Aspekt der Spätphase der Band nach den Umbrüchen der 1980er Jahre. Als instrumentaler Auftakt unterstreicht es zudem die Kontinuität einer Ästhetik, für die Pink Floyd seit den 1970er Jahren bekannt war: cineastische Klangräume, langsame Spannungsbögen und ein Fokus auf Atmosphäre.

Verifizierbare Fakten zu „Cluster One“

  • Erschienen auf The Division Bell im Jahr 1994.
  • Komponisten: David Gilmour und Richard Wright.
  • Das Stück ist instrumental.
  • „Cluster One“ eröffnet die Trackliste von The Division Bell.
  • Das zugehörige Album The Division Bell erreichte Platz 1 in mehreren Ländern, darunter Großbritannien und die USA.

Für eigenständige Chartplatzierungen, Auszeichnungen oder eine gesicherte prominente Medienverwendung speziell von „Cluster One“ liegen keine allgemein belastbaren Standardnachweise vor; deshalb sollten solche Angaben ohne konkrete Quelle nicht gemacht werden.


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zuletzt: vor 58 Tg
(02.03.2026 14:07 UTC)
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