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Phil Collins
You Really Got a Hold on Me (Live; 2016 Remaster)

Cover: You Really Got a Hold on Me (Live; 2016 Remaster) von Phil Collins

Kurzübersicht zum Song

"You Really Got a Hold on Me" ist ein Song von Smokey Robinson, der 1962 von Smokey Robinson and the Miracles veröffentlicht wurde. Phil Collins nahm den Titel für das Album "Going Back" auf, das 2010 erschien. "Going Back" ist ein Album, auf dem Phil Collins Soul- und Motown-Songs der 1960er Jahre interpretiert. Die Bezeichnung "Live; 2016 Remaster" kennzeichnet eine Liveaufnahme in einer 2016 remasterten Fassung. Der Song ist dem Soul- und R&B-Repertoire zuzuordnen, das den stilistischen Rahmen von "Going Back" prägt.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 03:45
  • Tempo: 109 BPM
  • Label: Rhino
  • ISRC: USRH11602295
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
You Really Got a Hold on Me (Live; 2016 Remaster)

Entstehung und Veröffentlichung

Der Song ist eine Live-Version des Smokey-Robinson-Klassikers, den Phil Collins für sein 2010 erschienenes Studioalbum Going Back aufgenommen hatte. Going Back ist ein reines Cover-Album, auf dem Collins ausschließlich Soul- und Motown-Stücke aus den 1960er Jahren neu interpretiert. Die Studiofassung von You Really Got a Hold on Me wurde von Phil Collins selbst produziert und in seinen eigenen Studios in der Schweiz eingespielt.

Live-Aufnahme und Remaster 2016

Die Live-Version entstand im Rahmen eines exklusiven Konzerts, das Phil Collins am 15. Juli 2010 im New Yorker Roseland Ballroom gab. Das gesamte Konzert wurde aufgezeichnet und zunächst als Bonusmaterial für die Special Edition von Going Back verwendet. Im Jahr 2016 wurde dieses Live-Material im Zuge der umfassenden Take A Look At Me Now-Remaster-Kampagne erneut veröffentlicht, bei der sämtliche Phil-Collins-Studioalben inklusive Bonus-Tracks und Live-Aufnahmen neu aufgelegt wurden.

Musikalische Besetzung und Stil

Bei dieser Live-Darbietung wird Phil Collins von einer größeren Band begleitet, die Bläser und Backing-Vocals einschließt und sich eng an den originalen Motown-Arrangements orientiert. Collins selbst spielte während des Auftritts kein Schlagzeug, sondern konzentrierte sich auf den Lead-Gesang, während sein Sohn Simon Collins am Schlagzeug saß. Die Interpretation hält sich melodisch und harmonisch nah an die Vorlage der Miracles von 1962, verzichtet jedoch auf das für Smokey Robinson typische Falsett und setzt stattdessen auf Collins' charakteristische, tief verwurzelte Soul-Stimme.


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