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Peter Tosh
Maga Dog (2002 Remaster)

Cover: Maga Dog (2002 Remaster) von Peter Tosh

Kurzübersicht zum Song

"Maga Dog (2002 Remaster)" ist eine remasterte Fassung des Songs "Maga Dog" von Peter Tosh. Peter Tosh war ein jamaikanischer Reggae-Musiker, Sänger und Songwriter. Der Zusatz "2002 Remaster" kennzeichnet eine im Jahr 2002 klanglich überarbeitete Veröffentlichungsversion. "Maga Dog" gehört zum Repertoire von Peter Tosh als Solokünstler. Der Titel verwendet den jamaikanischen Ausdruck "maga", der im Patois „mager“ oder „dürr“ bedeutet. Die Benennung des Songs verweist damit sprachlich auf jamaikanisches Patois.

Informationen zum Song

Metadaten und Albumzuordnungen können aus Deezer ergänzt sein. Hintergrundtexte und Deutungen können mit KI erstellt sein und Fehler enthalten. Datenquellen und Korrekturhinweise

  • Genre: Reggae
  • Dauer: 04:28
  • Tempo: 149 BPM
  • Label: Parlophone UK
  • ISRC: GBAYE0200093
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

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Informationen zum Song
Maga Dog (2002 Remaster)

Entstehung und Veröffentlichung

„Maga Dog“ wurde 1964 von Peter Tosh geschrieben und im Studio One von Clement „Coxsone“ Dodd in Kingston, Jamaika, aufgenommen. Es handelt sich um eine von Toshs frühesten Solo-Singles, die noch während seiner aktiven Zeit bei The Wailers entstand. Die Original-Single erschien 1964 auf Dodds Label Studio One. Die 2002 Remaster-Version wurde im Rahmen der Wiederveröffentlichung von Toshs Frühwerk auf Kompilationen wie The Toughest (Capitol/EMI) neu aufgelegt und digital klanglich überarbeitet.

Text und Bedeutung

Der Titel ist jamaikanisches Patois für „magerer Hund“ beziehungsweise „räudiger Hund“. Tosh verwendet die Metapher eines abgemagerten, gierigen Hundes, um habsüchtiges und opportunistisches Verhalten von Menschen anzuprangern, die sich am Besitz anderer bereichern wollen. Der Song reiht sich in Toshs gesellschaftskritisches Frühwerk ein und thematisiert moralischen Verfall und Materialismus.

Musikalische Merkmale

Musikalisch ist der Titel dem frühen Ska zuzuordnen, mit prägnantem Offbeat-Gitarrenspiel, treibendem Bass und Bläsersätzen, die für Coxsone Dodds Studio-One-Produktionen der 1960er Jahre charakteristisch sind. Das Remaster von 2002 bewahrt die analoge Klangästhetik der Originalaufnahme und verbessert die klangliche Transparenz durch digitale Restaurationstechniken.


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