Pearl Jam
Fuckin’ Up (Live) E
Kurzübersicht zum Song
„Fuckin’ Up (Live)“ ist eine Liveaufnahme von Pearl Jam. Das Stück basiert auf dem Song „Fuckin’ Up“ von Neil Young. Pearl Jam veröffentlichte die Aufnahme auf dem Album „Live on Two Legs“. „Live on Two Legs“ erschien 1998. Pearl Jam integrierte den Song in ihr Live-Repertoire der 1990er Jahre. Die Veröffentlichung steht im Kontext der engen künstlerischen Verbindung zwischen Pearl Jam und Neil Young. Pearl Jam arbeitete in den 1990er Jahren auch auf dem Album „Mirror Ball“ mit Neil Young zusammen. Die Liveversion zeigt die für Pearl Jam typische Konzertästhetik mit roher Banddynamik und direkter Bühnenenergie.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 06:35
- Label: Pearl Jam Live P&D
- ISRC: USA321300617
- Veröffentlichungen: 27 Albums verfügbar
Fuckin’ Up (Live)
Einordnung
„Fuckin’ Up (Live)” ist eine Liveaufnahme von Pearl Jam. Der Song stammt ursprünglich von Neil Young und erschien 1990 auf dessen Album Ragged Glory. Pearl Jam veröffentlichten ihre Version 1995 auf der EP Merkin Ball.
Veröffentlichungskontext
Merkin Ball erschien als gemeinsame Veröffentlichung von Pearl Jam und Neil Youngs Umfeld in einer Phase enger künstlerischer Zusammenarbeit. Die EP enthält neben „I Got Id” auch „Long Road” sowie die Liveversion von „Fuckin’ Up”. Die Veröffentlichung steht im direkten Zusammenhang mit den gemeinsamen Auftritten von Pearl Jam und Neil Young in der Mitte der 1990er Jahre.
Musikalische Merkmale
Der Song ist ein rauer, gitarrenbetonter Rocktitel mit deutlicher Garage- und Hard-Rock-Prägung. Pearl Jams Livefassung bewahrt die einfache, druckvolle Struktur des Neil-Young-Originals. Das Stück lebt von wiederholten Riff-Figuren, einem geradlinigen Schlagzeugpuls und einem bewusst ungeschliffenen Vortrag.
Künstlerischer Zusammenhang
Die Verbindung zwischen Pearl Jam und Neil Young galt in den 1990er Jahren als besonders prägend für das öffentliche Bild der Band. Neil Young arbeitete 1995 mit Pearl Jam am Album Mirror Ball, auf dem Mitglieder von Pearl Jam als Begleitband zu hören sind. „Fuckin’ Up (Live)” dokumentiert diese Nähe auch auf Tonträgerebene.
Bedeutung im Repertoire
Pearl Jam spielten „Fuckin’ Up” über viele Jahre hinweg wiederholt live. Der Song gehört zu den Neil-Young-Covern, die besonders eng mit der Konzertgeschichte der Band verbunden sind. Die Aufnahme auf Merkin Ball machte diese Verbindung auch für das offizielle Veröffentlichungsprogramm von Pearl Jam sichtbar.
Weiterführende Links
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