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Neil Young
Needle And The Damage Done (Live at Live Aid, John F. Kennedy Stadium, 13th July 1985)

Cover: Needle And The Damage Done (Live at Live Aid, John F. Kennedy Stadium, 13th July 1985) von Neil Young

Kurzübersicht zum Song

"The Needle and the Damage Done" ist ein Lied von Neil Young. Neil Young schrieb das Stück. Die ursprüngliche Studioaufnahme erschien 1972 auf dem Album "Harvest". Die auf "Harvest" veröffentlichte Fassung ist eine Liveaufnahme. Der Titel bezieht sich auf die zerstörerischen Folgen von Heroin. Die Bezeichnung "Live at Live Aid, John F. Kennedy Stadium, 13th July 1985" verweist auf einen Auftritt beim Benefizkonzert Live Aid. Live Aid fand am 13. Juli 1985 im John F. Kennedy Stadium in Philadelphia statt. Neil Young trat bei Live Aid auf. Die genannte Version ist eine Live-Darbietung des Liedes in diesem Rahmen.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:23
  • Label: The Band Aid Trust
  • ISRC: UK6821836671
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Needle And The Damage Done (Live at Live Aid, John F. Kennedy Stadium, 13th July 1985)

Historischer Kontext

„The Needle and the Damage Done“ ist ein Song von Neil Young, der 1972 auf dem Album Harvest erschien. Das Stück entstand als Reaktion auf Drogensucht im Umfeld des Musikers und wird häufig mit dem Tod des Crazy-Horse-Gitarristen Danny Whitten in Verbindung gebracht. Der Text behandelt die zerstörerischen Folgen von Heroinkonsum in knapper, direkter Sprache.

Musikalische Merkmale

Das Lied ist als reduzierte akustische Ballade angelegt. Im Mittelpunkt stehen Neil Youngs Gesang und sein akustisches Gitarrenspiel. Die Komposition wirkt durch ihre sparsame Anlage besonders eindringlich und gehört zu den bekanntesten introspektiven Stücken in Youngs Repertoire.

Die Live-Aid-Aufführung 1985

Neil Young spielte „The Needle and the Damage Done“ am 13. Juli 1985 beim Live Aid im John F. Kennedy Stadium in Philadelphia. Live Aid war ein internationales Benefizkonzert zur Unterstützung der Hungerhilfe in Äthiopien und wurde zeitgleich in mehreren Ländern übertragen. Youngs Darbietung fügte dem Großereignis einen stillen, konzentrierten Moment hinzu, der sich deutlich von den groß besetzten Rock- und Pop-Auftritten des Tages abhob.

Kulturelle Bedeutung

Der Song zählt zu den prägenden Anti-Drogen-Stücken der frühen 1970er Jahre. Durch seine persönliche Perspektive und die ungeschönte Thematik wurde er zu einem wichtigen Beispiel für autobiografisch geprägtes Songwriting im Rock. Die Aufführung bei Live Aid verband ein bereits kanonisches Neil-Young-Stück mit einem der bekanntesten Popkultur-Ereignisse der 1980er Jahre.


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