Muse
Fury
Kurzübersicht zum Song
„Fury“ ist ein Song der englischen Rockband Muse. Der Titel erschien 2003 als Bonus-Track auf der japanischen Ausgabe des dritten Studioalbums „Absolution“. Auf der internationalen Tour-Edition von „Absolution“ aus dem Jahr 2004 wurde „Fury“ als zusätzlicher Titel ebenfalls veröffentlicht. Die Komposition wird Matt Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard zugeschrieben. Der Song wurde von Rich Costey produziert. Die Aufnahme entstand im Zusammenhang mit den Sessions zu „Absolution“. „Fury“ gehört stilistisch zum Alternative Rock und verwendet eine dichte, druckvolle Bandinstrumentierung. Der Titel war zunächst kein regulärer Bestandteil der Standardausgabe von „Absolution“.
Informationen zum Song
- Genre: Alternative
- Dauer: 05:00
- Label: Warner Records
- ISRC: GBAHT1901191
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Fury
Hintergrund
„Fury“ ist ein Song der englischen Rockband Muse. Der Titel erschien 2004 als Bonus-Track auf der japanischen Ausgabe des dritten Studioalbums Absolution. Auf der internationalen Ausgabe von Absolution war „Fury“ zunächst nicht in der regulären Titelliste enthalten.
Veröffentlichungskontext
Im Jahr 2005 wurde „Fury“ außerdem auf der Single „Invincible“ veröffentlicht. Der Song erhielt dadurch auch außerhalb der japanischen Albumedition eine breitere offizielle Verfügbarkeit. Innerhalb der Fanrezeption gilt „Fury“ als einer der bekanntesten nicht regulär auf der Standardausgabe von Absolution enthaltenen Muse-Titel.
Musikalische Merkmale
„Fury“ verbindet die für Muse typische Mischung aus Alternative Rock, Hard Rock und stark dramatisierter Klanggestaltung. Der Song arbeitet mit einem markanten Gitarrenriff, dichtem Bassfundament und einem energischen Schlagzeugpart. Matt Bellamys Gesang bewegt sich zwischen kontrollierten Strophen und einem intensiv gesteigerten Refrain.
Die Produktion entspricht dem klanglich verdichteten Stil der Absolution-Ära. Charakteristisch sind stark verzerrte Gitarren, ein kompakter Bandsound und eine spannungsorientierte Dynamik. Die Atmosphäre des Stücks wirkt dunkel und drängend, was gut in das insgesamt apokalyptisch gefärbte Klangbild von Absolution passt.
Einordnung im Werk von Muse
„Fury“ wird häufig mit der kreativen Hochphase von Muse in den frühen 2000er Jahren verbunden. Der Song steht stilistisch nahe bei den härteren und düstereren Stücken aus der Absolution-Periode. In der Rezeption der Bandgeschichte wird „Fury“ oft als bemerkenswertes Beispiel dafür genannt, wie stark selbst ein Bonus-Track dieser Phase ausgearbeitet war.
Weiterführende Links
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