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Melanie
Yankee Man (Live At Carnegie Hall 1978)

Cover: Yankee Man (Live At Carnegie Hall 1978) von Melanie

Kurzübersicht zum Song

"Yankee Man (Live At Carnegie Hall 1978)" ist eine Liveaufnahme der US-Singer-Songwriterin Melanie. Der Titelzusatz "Live At Carnegie Hall 1978" kennzeichnet eine Aufführung im Jahr 1978 in der Carnegie Hall. Melanie veröffentlichte in ihrer Karriere mehrere Liveaufnahmen und war für Soloauftritte mit Gesang und Akustikgitarre bekannt. Der Songtitel "Yankee Man" benennt das Werk in dieser Livefassung eindeutig als eigenständigen Titel innerhalb eines Konzertkontexts.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 04:49
  • Label: Cleopatra Records
  • ISRC: QM6XS2412317
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Yankee Man (Live At Carnegie Hall 1978)

Kontext und Aufnahme

Die Live-Version von „Yankee Man“ wurde am 2. Februar 1978 während eines Konzerts von Melanie Safka in der New Yorker Carnegie Hall aufgezeichnet. Diese Aufnahme wurde im Jahr 1987 auf dem Doppelalbum Live at Carnegie Hall über das Label Tomato veröffentlicht. Das Konzert markierte eine Phase in Melanies Karriere, in der sie sich von ihrem frühen Image als reine Folk-Sängerin der Woodstock-Ära hin zu einer reiferen, teils blues-orientierten Interpretin entwickelte.

Songwriting und Studio-Pendant

Melanie Safka verfasste „Yankee Man“ als Solokomponistin. Die Studioversion des Titels wurde im selben Jahr wie das Live-Konzert auf ihrem Album Phonogenic: Not Just Another Pretty Face veröffentlicht, das unter der Produktion von Peter Schekeryk bei Midsong International erschien. In der Live-Darbietung von 1978 wird das Arrangement im Vergleich zur Studiofassung deutlich reduziert, wobei der Fokus auf der akustischen Gitarre und der stimmlichen Dynamik liegt.

Musikalische Merkmale

Der Song ist stilistisch im Singer-Songwriter-Folk angesiedelt und weist rhythmische Strukturen auf, die durch Melanies perkussives Gitarrenspiel geprägt sind. Die Live-Interpretation in der Carnegie Hall zeichnet sich durch den Einsatz ihrer charakteristischen, rauchigen Stimme aus, die zwischen sanften Passagen und kraftvollem, fast deklamatorischem Gesang wechselt. Die Akustik des Konzertsaals verstärkt dabei die Resonanz der Saiteninstrumente und die stimmliche Präsenz der Künstlerin.


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