Mel & Kim
F.L.M. (Two Grooves Under One Nation Dub)
Kurzübersicht zum Song
„F.L.M. (Two Grooves Under One Nation Dub)“ ist eine Dub-Version des Songs „F.L.M.“ von Mel & Kim. Mel & Kim war ein britisches Pop-Duo, das aus den Schwestern Melanie und Kim Appleby bestand. Der Titel gehört zum Umfeld des Albums „F.L.M.“. Die Originalaufnahme „F.L.M.“ erschien 1987. Mel & Kim arbeiteten in dieser Phase mit dem britischen Produktionstrio Stock Aitken Waterman zusammen. Die Benennung „Dub“ kennzeichnet eine auf Rhythmus, Mix und Produktionseffekte ausgerichtete Version. Die Zusatztitelzeile „Two Grooves Under One Nation Dub“ verweist im Titel auf eine cluborientierte Remixfassung.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 04:37
- Label: Cherry Pop
- ISRC: GBBLY1903515
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
F.L.M. (Two Grooves Under One Nation Dub)
Entstehung und Veröffentlichung
„F.L.M.“ erschien 1987 als Titelsong des gleichnamigen Debütalbums des britischen Pop-Duos Mel & Kim (Melanie und Kim Appleby). Geschrieben und produziert wurde der Titel vom Produzententeam Stock Aitken Waterman (Mike Stock, Matt Aitken und Pete Waterman) in den PWL Studios in London. Das Akronym „F.L.M.“ steht im Kontext des Songs für „Fun, Love and Money“.
Die Version „Two Grooves Under One Nation Dub“ wurde 1987 als B-Seite beziehungsweise Bonus-Remix auf verschiedenen 12"-Vinyl-Editionen der Single veröffentlicht. Der Titel des Remixes ist eine direkte Anspielung auf das Funkadelic-Album und den gleichnamigen Song „One Nation Under a Groove“.
Musikalische Merkmale und Produktion
Der Remix fällt in die Genres Eurobeat, Hi-NRG und Dance-Pop der späten 1980er-Jahre, kombiniert mit den typischen Stilmitteln einer Dub-Version:
- Rhythmussektion: Die Produktion basiert auf programmierten Drum-Machines, insbesondere dem damals bei PWL intensiv genutzten Linn9000, mit einem schnellen, tanzbaren Four-on-the-Floor-Beat.
- Vokalelemente: Im Gegensatz zur Radiofassung werden die Gesangsspuren von Mel & Kim stark reduziert, zerschnitten und mit Hall- sowie Echoeffekten rhythmisch als Sound-Hooks eingesetzt.
- Instrumentierung: Synthesizer-Basslinien und perkussive Hits stehen im Vordergrund, während die Melodieführung gegenüber der perkussiven Struktur des Arrangements zurücktritt.
Weiterführende Links
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