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Mel & Kim
F.L.M. (Sonic Remix)

Cover: F.L.M. (Sonic Remix) von Mel & Kim

Kurzübersicht zum Song

„F.L.M. (Sonic Remix)“ ist eine Remix-Version des Songs „F.L.M.“ von Mel & Kim. Mel & Kim war ein britisches Pop-Duo, das aus den Schwestern Melanie und Kim Appleby bestand. „F.L.M.“ ist zugleich der Titel des Debütalbums des Duos. Das Repertoire von Mel & Kim wurde in den 1980er Jahren maßgeblich von den Produzenten Stock Aitken Waterman geprägt. Der Zusatz „Sonic Remix“ kennzeichnet eine speziell benannte Remix-Fassung des Titels.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 06:20
  • Label: Cherry Pop
  • ISRC: GBBLY1903512
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
F.L.M. (Sonic Remix)

Entstehung und Produktion

F.L.M. (ein Akronym für „Fun, Love and Money“) wurde von dem britischen Songwriter- und Produzententeam Stock Aitken Waterman (Mike Stock, Matt Aitken und Pete Waterman) für das Pop-Duo Mel & Kim (Melanie und Kim Appleby) geschrieben und produziert. Das Lied erschien 1987 als Titelsong des gleichnamigen Debütalbums des Duos sowie als eigenständige Single-Auskopplung. Der Sonic Remix (auch unter der Bezeichnung Sonic Mix gelistet) wurde für die 12"-Maxi-Single-Veröffentlichungen von PWL (Pete Waterman Limited) angefertigt, um die Nachfrage in den europäischen Tanzclubs und Diskotheken zu bedienen.

Musikalische Merkmale

Der Sonic Remix basiert auf den Stilrichtungen Dance-Pop, Eurobeat und Hi-NRG:

  • Rhythmus und Tempo: Die Version besitzt ein treibendes Uptempo-Grundgerüst, das von elektronischen Drum-Machine-Patterns dominiert wird.
  • Synthesizer-Arrangement: Charakteristisch sind repetitive Bass-Sequenzer-Läufe und markante Keyboard-Fanfaren, die den für die PWL-Studios typischen Sound der späten 1980er-Jahre prägen.
  • Vokal-Editing: Die Gesangsspuren der Appleby-Schwestern werden im Remix durch Stakkato-Samples, rhythmische Wiederholungen und Stereo-Pan-Effekte variiert.
  • Struktur: Der Remix verzichtet auf einen schnellen Übergang zur Strophe und baut stattdessen auf ein ausgedehntes Instrumental-Intro sowie verlängerte Percussion-Breaks im Mittelteil.

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