Mase
Do You Wanna Get $ (feat. Puff Daddy) E
Kurzübersicht zum Song
„Do You Wanna Get $ (feat. Puff Daddy)“ ist ein Song des US-Rappers Mase. Der Titel erschien 1997 auf Mases Debütalbum „Harlem World“. Das Stück wurde über Bad Boy Records veröffentlicht. Puff Daddy ist als Gastkünstler auf dem Song vertreten. Der Song enthält ein Sample aus „Just Be Good to Me“ der S.O.S. Band. „Do You Wanna Get $“ wurde als Single ausgekoppelt. Die Produktion wird mit Nashiem Myrick und Dame Grease in Verbindung gebracht. Der Titel gehört zur Phase des kommerziellen Erfolgs von Mase in den späten 1990er Jahren. Der Song verbindet East-Coast-Rap mit einem stark melodischen, samplebasierten Bad-Boy-Sound.
Informationen zum Song
- Genre: Rap/Hip Hop
- Dauer: 03:49
- Tempo: 99 BPM
- Label: Bad Boy Records
- ISRC: USBB40580126
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Do You Wanna Get $ (feat. Puff Daddy)
Hintergrund
„Do You Wanna Get $“ ist ein Song des US-Rappers Mase mit einem Gastbeitrag von Puff Daddy. Der Titel erschien 1997 auf Mases Debütalbum Harlem World. Das Stück wurde als Single veröffentlicht und gehörte zu den frühen kommerziell erfolgreichen Veröffentlichungen aus dem Umfeld von Bad Boy Records.
Musikalische Merkmale
Der Song basiert auf einem deutlich erkennbaren Sample aus Tupac Shakurs „Juicy“, das seinerseits auf Mtumes „Juicy Fruit“ zurückgeht. Damit knüpft die Produktion an den in den späten 1990er Jahren prägenden, stark samplebasierten Sound des Mainstream-Hip-Hop an. Die Aufnahme verbindet einen entspannten, melodischen Groove mit Mases zurückhaltendem Flow und Puff Daddys markanter Ad-lib- und Hype-Man-Präsenz.
Veröffentlichung und Charts
„Do You Wanna Get $“ erreichte Platz 32 der Billboard Hot 100. In den Hot Rap Singles der USA platzierte sich der Titel ebenfalls in den Charts. Die Single trug dazu bei, Mases Profil als Solokünstler nach seinen frühen Gastauftritten bei Bad-Boy-Veröffentlichungen weiter zu festigen.
Einordnung
Der Song erschien in einer Phase, in der Mase zu den wichtigsten neuen Rap-Stimmen des Bad-Boy-Labels zählte. Die Zusammenarbeit mit Puff Daddy entsprach der engen künstlerischen Verbindung innerhalb des Labels, das in dieser Zeit mit einem radiofreundlichen, luxuriös inszenierten Hip-Hop-Sound große kommerzielle Erfolge erzielte.
Weiterführende Links
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