Madison Avenue
Don't Call Me Baby
Kurzübersicht zum Song
"Don't Call Me Baby" ist eine 1999 veröffentlichte Single des australischen Dance-Duos Madison Avenue aus Melbourne, bestehend aus Produzent Andy Van Dorsselaer und Cheyne Coates. Der Song erschien zunächst 1999 und wurde später auf dem Album "The Polyester Embassy" (2000) geführt. Musikalisch ist der Titel stark vom Disco- und House-Sound geprägt und basiert markant auf einem Sample aus "Woman of the Ghetto" von Marlena Shaw, konkret aus der 1974er Disco-Bearbeitung der Gruppe Blue Mink. International war der Song sehr erfolgreich und erreichte unter anderem Platz 1 in Großbritannien sowie hohe Platzierungen in Australien, Neuseeland und mehreren europäischen Ländern. In den USA wurde er ein Dance-Hit und trug zur internationalen Sichtbarkeit australischer Clubmusik um die Jahrtausendwende bei.
Informationen zum Song
- Genre: Electro
- Dauer: 03:48
- Tempo: 124 BPM
- Label: Vicious / Milk & Sugar Recordings
- ISRC: AUVC00700520
- Veröffentlichungen: 6 Singles, 1 EP, 2 Albums verfügbar
Don't Call Me Baby
Allgemeines
„Don’t Call Me Baby“ ist ein Song des australischen Dance-Projekts Madison Avenue. Die Single erschien 1999 und wurde zum internationalen Durchbruch des Duos. Madison Avenue bestand aus dem Produzenten Andy Van Dorsselaer, der auch als Andy Van bekannt ist, und der Sängerin Cheyne Coates.
Musikalische Merkmale und Produktion
Der Titel verbindet House, Dance-Pop und Elemente des späten 1990er-Club-Sounds. Charakteristisch sind ein markanter Four-on-the-Floor-Beat, eine stark präsente Basslinie und ein auf Clubtauglichkeit ausgerichtetes Arrangement. Der Song verwendet ein deutlich erkennbares Sample aus „Woman of the Ghetto“ von Marlena Shaw, das dem Stück seinen zentralen Groove verleiht.
Chartplatzierungen
„Don’t Call Me Baby“ erreichte in Australien Platz 2 der Singlecharts. Im Vereinigten Königreich stieg der Song bis auf Platz 1 und wurde dort zu einem der erfolgreichsten Dance-Hits des Jahres 2000. Auch in Neuseeland und in mehreren europäischen Ländern platzierte sich die Single in den Charts.
Kulturelle Bedeutung
Der Song zählt zu den bekanntesten australischen Dance-Pop-Veröffentlichungen der späten 1990er Jahre. Mit seinem internationalen Erfolg trug er dazu bei, Madison Avenue auch außerhalb Australiens als Club-Act zu etablieren. Die Single blieb besonders durch ihre eingängige Hookline und den samplebasierten Groove im Dance-Pop-Repertoire der Zeit präsent.
Albumbezug
„Don’t Call Me Baby“ erschien später auch auf dem Album The Polyester Embassy, dem einzigen Studioalbum von Madison Avenue. Das Album wurde 2000 veröffentlicht und knüpfte stilistisch an den cluborientierten Sound der Single an.
Weiterführende Links
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