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Linkin Park
Lies Greed Misery

Cover: Lies Greed Misery von Linkin Park

Kurzübersicht zum Song

Lies Greed Misery ist ein kraftvoller Song von Linkin Park, der sich mit Themen wie Gier, Betrug und der inneren Zerrissenheit auseinandersetzt. Der Track kombiniert aggressive Instrumentierung mit emotionalen Texten und spiegelt die typischen Merkmale des Bandsounds wider, der sowohl Elemente aus Rock als auch aus elektronischer Musik integriert.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 02:26
  • Tempo: 160 BPM
  • Label: Warner Records
  • ISRC: USWB11200793
  • Veröffentlichungen: 3 Albums, 1 EP verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Lies Greed Misery

Einordnung und Veröffentlichung

„Lies Greed Misery“ ist ein Song der US-amerikanischen Rockband Linkin Park. Das Stück erschien 2012 auf dem fünften Studioalbum Living Things. Das Album wurde am 26. Juni 2012 veröffentlicht.

Musikalische Merkmale

Der Song verbindet elektronische Produktion mit harten Rock-Elementen. Das Klangbild ist von Synthesizern, programmierten Beats und einem stark rhythmischen Aufbau geprägt. Mike Shinoda übernimmt im Stück den Rap-Gesang, während Chester Bennington den gesungenen Refrain beisteuert. Die Produktion setzt auf einen kompakten, aggressiven Sound, der die Verbindung von Electronica und Alternative Rock betont.

Albumkontext

Living Things wurde von Rick Rubin und Mike Shinoda produziert. Das Album gilt innerhalb der Diskografie von Linkin Park als Werk, das elektronische Texturen mit direkteren Songstrukturen kombiniert. „Lies Greed Misery“ steht auf dem Album neben weiteren Stücken, die kurze Laufzeiten, dichte Arrangements und einen unmittelbaren Zugriff auf Hook und Rhythmus zeigen.

Veröffentlichung im Umfeld des Albums

Im Vorfeld der Albumveröffentlichung stellte die Band mehrere Songs aus Living Things öffentlich vor. „Lies Greed Misery“ gehörte zu den Titeln, die 2012 im Rahmen der Promotion des Albums präsentiert wurden. Der Song wurde dadurch früh als Beispiel für die härtere und elektronisch geprägte Seite des Albums wahrgenommen.


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