Level 42
Hot Water (Live)
Kurzübersicht zum Song
„Hot Water (Live)“ ist eine Liveaufnahme des Songs „Hot Water“ der britischen Band Level 42. Der Titel gehört zum Repertoire der Band aus den 1980er Jahren. „Hot Water“ erschien 1988 als Song von Level 42. Die Studioversion ist auf dem Album „Staring at the Sun“ enthalten. Level 42 wurden in England gegründet. Die Band war besonders für eine Verbindung aus Pop, Funk und Jazz-Pop bekannt. Mark King gehörte als Sänger und Bassist zur prägenden Besetzung von Level 42. Mike Lindup gehörte als Keyboarder und Sänger zur bekannten Besetzung der Band. Liveversionen von „Hot Water“ zeigen den Song im konzertanten Bandformat mit rhythmischem Schwerpunkt.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 04:42
- Tempo: 113 BPM
- Label: Aviator-Entertainment / Rendez-Vous Digital / Sony Music/Aviator Management
- ISRC: FR0W61221057
- Veröffentlichungen: 7 Albums verfügbar
Hot Water (Live)
Einordnung
„Hot Water (Live)” ist eine Live-Version des Songs „Hot Water” der britischen Band Level 42. Das Stück gehört zu den bekanntesten Titeln der Gruppe aus den 1980er Jahren. Level 42 verband in diesem Repertoire Jazz-Funk, Pop und Sophisti-Pop mit dem markanten Bassspiel von Mark King.
Bezug zur Originalfassung
Die Studiofassung von „Hot Water” erschien 1988 auf dem Album Staring at the Sun. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte in Großbritannien die Top 20 der Singlecharts. Damit gehörte „Hot Water” zu den späten Charterfolgen der Band in ihrer kommerziell erfolgreichen Phase.
Musikalische Merkmale
„Hot Water” ist von einem rhythmisch prägnanten Groove geprägt, wie er für Level 42 typisch ist. Die Musik verbindet einen funkorientierten Bassansatz mit einer poporientierten Produktion und einem deutlich auf Refrainwirkung angelegten Songaufbau. In Live-Fassungen steht regelmäßig das Zusammenspiel von Bass, Schlagzeug, Keyboards und Bläser-akzentuierten Arrangements im Vordergrund.
Bandkontext
Level 42 wurde besonders durch das virtuose Slap-Bass-Spiel von Mark King bekannt. Diese Spielweise prägte auch die Wahrnehmung von „Hot Water” als energischem Konzerttitel. Live-Versionen des Songs stehen im Kontext der Bühnenpräsenz der Band, die ihre Studioarrangements häufig mit größerer rhythmischer Schärfe und stärkerer instrumentaler Zuspitzung präsentierte.
Weiterführende Links
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