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Julian Lloyd Webber
Fauré: Élégie, Op. 24

Cover: Fauré: Élégie, Op. 24 von Julian Lloyd Webber

Kurzübersicht zum Song

„Élégie, Op. 24“ ist eine Komposition von Gabriel Fauré. Das Werk gehört zum Repertoire für Violoncello und Klavier. Julian Lloyd Webber ist ein britischer Cellist. Die Bezeichnung „Fauré: Élégie, Op. 24“ verweist auf eine Einspielung oder Aufführung des Werkes durch Julian Lloyd Webber. Der französische Titel „Élégie“ kennzeichnet den Charakter des Stücks als Elegie.

Informationen zum Song

  • Genre: Klassik
  • Dauer: 06:59
  • Tempo: 112 BPM
  • Label: Decca Music Group Ltd.
  • ISRC: NLA508904002
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Fauré: Élégie, Op. 24

Werk und Einordnung

Élégie, Op. 24 ist ein Werk des französischen Komponisten Gabriel Fauré. Das Stück wurde ursprünglich für Violoncello und Klavier geschrieben und gehört zu den bekanntesten Kompositionen Faurés für das Cello. Die Musik steht in c-Moll und trägt den Charakter einer klagenden, gesanglichen Elegie.

Musikalische Merkmale

Das Werk eröffnet mit einem weit ausgesponnenen, kantablen Thema des Violoncellos über einer zurückhaltenden Klavierbegleitung. Die Komposition verbindet eine lyrische Melodieführung mit einer deutlich dramatischen Steigerung im Mittelteil. Die Solostimme nutzt die warme Mittellage des Cellos ebenso wie expressive Aufschwünge in höhere Register. Faurés Tonsprache verbindet spätromantische Ausdruckskraft mit einer klaren, kontrollierten Formgestaltung.

Julian Lloyd Webber und das Repertoire

Julian Lloyd Webber ist ein britischer Cellist, der besonders für seine Einspielungen des klassischen und romantischen Cellorepertoires bekannt wurde. Faurés Élégie gehört zu den Standardwerken dieses Repertoires und wurde von zahlreichen bedeutenden Cellisten aufgenommen und konzertant aufgeführt. Eine Aufnahme dieses Stücks durch Julian Lloyd Webber steht damit in der Tradition prominenter Interpretationen französischer Celloliteratur.

Historische Bedeutung des Stücks

Faurés Élégie nahm früh einen festen Platz im Konzertrepertoire für Violoncello ein. Das Werk wird häufig als Zugabestück oder als Bestandteil von Recital-Programmen verwendet. Seine Popularität beruht auf der Verbindung von melodischer Unmittelbarkeit, elegischem Grundton und wirkungsvoller Virtuosität.


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