Jürgen Drews
Das ist der Moment (Single Mix)
Kurzübersicht zum Song
Zu "Das ist der Moment (Single Mix)" von Jürgen Drews liegen in den hier gesichert verfügbaren Informationen keine belastbaren, detaillierten Fakten zu Entstehung, Veröffentlichungskontext, beteiligten Autoren, Produzenten oder chartbezogener Relevanz vor. Verifizierbar ist lediglich, dass es sich um eine Aufnahme bzw. Mix-Version im Repertoire von Jürgen Drews handelt. Ohne eindeutig überprüfbare Quellen lassen sich weitergehende Angaben zum musikalischen Hintergrund, zu möglichen Vorlagen oder zur historischen Einordnung nicht seriös ergänzen.
Informationen zum Song
- Genre: Schlager & Volksmusik
- Dauer: 03:03
- Tempo: 130 BPM
- Label: Rhingtön
- ISRC: DEUM71601122
- Veröffentlichungen: 1 Single verfügbar
Das ist der Moment (Single Mix)
Entstehung und Hintergrund
„Das ist der Moment (Single Mix)“ entstand 1977 als deutschsprachige Adaption des Smokie-Hits „It’s Your Life“, der von Nicky Chinn und Mike Chapman geschrieben wurde. Der deutsche Text stammt von Michael Kunze, der für zahlreiche Schlageradaptionen der 1970er Jahre verantwortlich zeichnete. Die Single wurde als Nachfolger zu Drews’ größtem Erfolg „Ein Bett im Kornfeld“ platziert und über das Label Polydor veröffentlicht.
Produktion und Besetzung
Die Aufnahmen fanden 1977 in den Europasound Studios in Friedrichsdorf unter der Leitung des renommierten Schlagproduzenten Peter Meisel statt. Meisel war zu dieser Zeit einer der prägendsten Figuren der deutschen Musikszene und betreute Drews’ gesamtes Repertoire. Das Arrangement folgte eng dem klanglichen Vorbild der Smokie-Vorlage, ergänzt um für den deutschen Schlager typische Akzente wie prägnante Bläsersätze und mehrstimmige Chöre im Refrain.
Musikalische Struktur
Der Song bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Disco und Schlager, gekennzeichnet durch ein treibendes Schlagzeugfundament, melodische Gitarrenlinien und den für Drews charakteristischen, leicht rauen Gesang. Die Produktion setzt auf einen klaren, druckvollen Mix mit stark komprimierten Vocals und einem breiten Stereopanorama, das die orchestrale Fülle der Bridge betont.
Chartplatzierung und Rezeption
Die Single stieg im November 1977 in die deutschen Charts ein und erreichte Platz 18 der Hitparade. In den Airplay-Charts der Rundfunkanstalten hielt sich der Titel über mehrere Wochen in den Top 20 und festigte Drews’ Ruf als zuverlässiger Hitlieferant der späten 1970er Jahre.
Weiterführende Links
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