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Joe Cocker
Bye Bye Blackbird

Cover: Bye Bye Blackbird von Joe Cocker

Kurzübersicht zum Song

„Bye Bye Blackbird“ ist ein US-amerikanischer Standard aus dem Jahr 1926. Das Lied wurde von dem Komponisten Ray Henderson und dem Textdichter Mort Dixon geschrieben. Joe Cocker veröffentlichte seine Version 1969 auf dem Album „With a Little Help from My Friends“. Das Album erschien bei Regal Zonophone in Großbritannien und bei A&M Records in den USA. Die Joe-Cocker-Aufnahme steht im Kontext seines frühen Repertoires aus Soul-, Blues- und Rock-Interpretationen bekannter Songs. Die Fassung ist eine Coverversion eines bereits etablierten Standards des Great American Songbook. „Bye Bye Blackbird“ wurde im 20. Jahrhundert von zahlreichen Künstlern aus Pop, Jazz und Blues aufgenommen.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 03:27
  • Tempo: 122 BPM
  • Label: A&M / Epic Soundtrax / Parlophone UK
  • ISRC: USAM19500913
  • Veröffentlichungen: 3 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Bye Bye Blackbird

Ursprung und Album-Kontext

Joe Cockers Version von 'Bye Bye Blackbird' erschien 1969 auf seinem Debütalbum With a Little Help from My Friends. Das Album wurde von Denny Cordell produziert und bei A&M Records veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden in den späten 1960er Jahren statt, kurz nachdem Cocker mit seiner Interpretation des Beatles-Titels 'With a Little Help from My Friends' internationale Bekanntheit erlangt hatte.

Das Original und Cockers Neuinterpretation

Der Song 'Bye Bye Blackbird' ist ein Jazz-Standard aus dem Jahr 1926, komponiert von Ray Henderson mit einem Text von Mort Dixon. Cocker übertrug den ursprünglich beschwingten Vaudeville-Titel in einen erdigen Bluesrock-Kontext mit markantem Bläsersatz. Seine charakteristische rauchige, emotional aufgeladene Stimme verleiht dem Text über Aufbruch und unerwiderte Liebe eine schwere, fast melancholische Dringlichkeit.

Musikalische Merkmale und Besetzung

Die Begleitband auf der Aufnahme besteht aus Mitgliedern der Grease Band, darunter Chris Stainton an Bass und Klavier sowie Tommy Reilly an der Gitarre. Ein mehrstimmiger Bläsersatz, arrangiert von Nick Harrison, prägt das Klangbild. Die Instrumentierung verbindet Gospel-orientierte Hammond-Orgel-Linien mit einem treibenden Schlagzeugrhythmus, was dem Stück eine Spannung zwischen Klagelied und entschlossenem Abschiedsgesang verleiht.


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