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Jody Booth
Lonesome, On'ry And Mean

Cover: Lonesome, On'ry And Mean von Jody Booth

Kurzübersicht zum Song

„Lonesome, On’ry and Mean“ ist ein Country-Song. Waylon Jennings veröffentlichte den Titel 1973 als Eröffnungstrack des Albums „Lonesome, On’ry and Mean“. Jody Booth nahm den Song später als Coverversion auf.

Informationen zum Song

  • Genre: Country
  • Dauer: 04:07
  • Tempo: 109 BPM
  • Label: Son of Troy Music
  • ISRC: US2761791306
  • Veröffentlichungen: 1 EP verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Lonesome, On'ry And Mean

Entstehungsgeschichte

Der Song Lonesome, On'ry And Mean wurde ursprünglich von Steve Young geschrieben und 1969 auf seinem Album Rock Salt & Nails veröffentlicht. Waylon Jennings machte ihn 1973 zum Titelsong seines gleichnamigen Albums und etablierte ihn als Hymne der Outlaw-Bewegung. Jody Booth, ein texanischer Country-Sänger und Songwriter, nahm den Song für sein 2011 veröffentlichtes Studioalbum Lonesome, On'ry And Mean auf. Das Album erschien über das unabhängige Label Smith Entertainment und verankerte Booth weiter im Red-Dirt- und Texas-Country-Umfeld.

Musikalische Merkmale

Booths Interpretation bleibt der ursprünglichen Outlaw-Country-Ästhetik eng verbunden. Dominierend sind verzerrte, treibende E-Gitarren im Telecaster-Stil, prägnante Pedal-Steel-Licks und ein gradliniger 4/4-Takt mit marschierendem Schlagzeug. Booths rauer Bariton transportiert den Trotz des Textes ohne moderne Schnörkel. Die Produktion verzichtet auf orchestrale Überfrachtungen und setzt auf rohe, direkte Live-Studio-Atmosphäre.

Kulturelle Bedeutung

Als Trademark-Song der Outlaw-Ära steht Lonesome, On'ry And Mean für die Rebellion gegen die glattgebügelte Nashville-Produktion der 1970er. Jody Booths Version unterstreicht die Langlebigkeit dieser Haltung in der Texas-Country- und Red-Dirt-Szene, wo der Song bei Konzerten als verbindendes Element zwischen Jennings-Anhängern und jüngeren Hörern fungiert. Booth führte das Stück regelmäßig live auf und festigte damit sein Image als bodenständiger Honky-Tonk-Interpret.


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