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Jo Stafford
It Was Just One Of Those Things

Cover: It Was Just One Of Those Things von Jo Stafford

Kurzübersicht zum Song

„Just One of Those Things“ ist ein Song von Cole Porter. Das Lied wurde 1935 für das Musical „Jubilee“ geschrieben. Jo Stafford nahm den Titel in ihrem Repertoire als Interpretin des amerikanischen Pop- und Traditional-Pop-Gesangs auf. Der Song gehört zum Kanon des Great American Songbook. Die Komposition verbindet eine elegante Melodieführung mit einem Text über eine beendete Liebesbeziehung. Der Titel wurde von zahlreichen Sängerinnen, Sängern und Jazzmusikern aufgenommen. Jo Stafford war in den 1940er- und 1950er-Jahren eine der prägenden Stimmen des amerikanischen Populargesangs.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:39
  • Label: RSK Entertainment
  • ISRC: GB2VG2400927
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
It Was Just One Of Those Things

Grundlagen

It Was Just One of Those Things ist ein Song von Cole Porter aus dem Jahr 1935. Das Lied wurde für das Broadway-Musical Jubilee geschrieben. Jo Stafford nahm den Titel als Interpretin des amerikanischen Popular- und Jazzstandards auf.

Song und Repertoire-Kontext

Der Song gehört zum Kernrepertoire des Great American Songbook. Der Text beschreibt eine verflossene Liebesbeziehung in rückblickender, ironisch gebrochener Form. Die Komposition wurde im Lauf des 20. Jahrhunderts von zahlreichen Sängerinnen, Sängern und Jazzmusikern aufgenommen, wodurch sie sich als Standard etablierte.

Jo Stafford als Interpretin

Jo Stafford war eine der prägenden US-Pop-Sängerinnen der 1940er- und 1950er-Jahre. Ihr Gesangsstil war für klare Diktion, kontrollierte Phrasierung und eine zurückhaltende, elegante Tongebung bekannt. Diese Eigenschaften passten besonders gut zu anspruchsvollen Standards aus dem Porter-Repertoire.

Musikalische Einordnung

It Was Just One of Those Things wird häufig als klassischer Popular-Song mit starker Nähe zum Jazz interpretiert. Die Wirkung des Stücks beruht auf der Verbindung aus geistreichem Porter-Text und einer Melodie, die sowohl balladeske als auch swingende Deutungen zulässt. Gerade diese Offenheit machte den Titel für Sängerinnen wie Jo Stafford attraktiv.

Kulturelle Bedeutung

Als Cole-Porter-Komposition steht das Lied für die urbane, sprachlich raffinierte amerikanische Unterhaltungsmusik der 1930er-Jahre. Durch seine dauerhafte Präsenz im Standardrepertoire blieb der Titel auch in späteren Jahrzehnten im Konzert-, Rundfunk- und Schallplattenbetrieb präsent.


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