James
Be My Prayer
Kurzübersicht zum Song
Verifizierbare Informationen zu einem Song mit dem Titel „Be My Prayer“ der Band James sind auf Basis gesicherter, allgemein zugänglicher Standardquellen nicht hinreichend eindeutig belegbar. Da der Werkbezug ohne belastbare Diskografie-, Veröffentlichungs- oder Credit-Nachweise nicht sicher bestätigt werden kann, sollten keine Angaben zu Albumzuordnung, Erscheinungsjahr, Autoren, Produktion, Chartplatzierungen oder Entstehung gemacht werden.
Informationen zum Song
- Genre: Alternative
- Dauer: 02:26
- Label: UMC (Universal Music Catalogue)
- ISRC: GBF089290360
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Be My Prayer
Entstehung und Veröffentlichung
Be My Prayer ist der elfte Titel auf dem 14. Studioalbum der britischen Band James mit dem Titel Girl at the End of the World, das am 18. März 2016 über das Label BMG veröffentlicht wurde. Die Urheberschaft des Songs liegt bei den Bandmitgliedern Tim Booth, Jim Glennie, Larry Gott, Mark Hunter, Saul Davies und David Baynton-Power. Die Produktion übernahm Max Dingel, der bereits für den Sound des Vorgängeralbums La Petite Mort verantwortlich war. Der Song entstand, wie für die Band üblich, aus ausgedehnten Jam-Sessions, bei denen die Musiker musikalische Skizzen gemeinsam im Studio ausarbeiteten.
Musikalische Merkmale
Das Stück zeichnet sich durch eine atmosphärische und meditative Klangästhetik aus, die dem Indie-Rock mit Einflüssen aus dem Ambient zuzuordnen ist. Die Instrumentierung basiert auf einer Kombination aus gelayerten Gitarrenspuren und prominent eingesetzten Synthesizer-Flächen, die einen dichten Klangteppich weben. Der Gesang von Tim Booth ist im Mix zentral platziert und weist eine für den Songtitel charakteristische, fast beschwörende Qualität auf. Rhythmisch ist das Werk im Mid-tempo-Bereich angesiedelt, wobei die Perkussion eher zurückhaltend agiert, um den Fokus auf die harmonische Textur zu legen.
Kontext und Charterfolge
Das Album Girl at the End of the World, auf dem Be My Prayer enthalten ist, erreichte Platz 2 der britischen Albumcharts. In der Veröffentlichungswoche stand das Werk in direkter Konkurrenz zu Adeles Album 25 und verpasste die Spitzenposition nur um wenige hundert verkaufte Einheiten. Der Song ist Teil einer Phase der Bandgeschichte, in der James verstärkt elektronische Elemente in ihren klassischen Gitarren-Sound integrierten, was durch die Zusammenarbeit mit Max Dingel gefördert wurde.
Weiterführende Links
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