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James Brown
(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine

Cover: (Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine von James Brown

Kurzübersicht zum Song

(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine ist ein ikonischer Funk-Song von James Brown, der 1970 veröffentlicht wurde. Der Song ist bekannt für seinen eingängigen Groove, die kraftvollen Bläserarrangements und Browns charakteristischen Gesang. Er handelt von der Energie und dem Gefühl, das mit dem Tanzen und der Freude am Leben verbunden ist. Der Song gilt als einer der Höhepunkte von Browns Karriere und hat einen nachhaltigen Einfluss auf die Funk- und Soul-Musik.

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MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine

Hintergrund zu „(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine“ von James Brown

„(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine“ ist ein Funk-Stück von James Brown, das 1970 als zweiteilige Single veröffentlicht wurde. Die Aufnahme markiert eine zentrale Phase in Browns stilistischer Entwicklung hin zu einem stärker rhythmusorientierten, reduzierten Funk-Sound.

Entstehungsgeschichte

Der Song entstand in einer Zeit, in der James Brown seine Musik konsequent auf Groove, Wiederholung und rhythmische Präzision ausrichtete. Als Mitautoren werden James Brown, Bobby Byrd und Ron Lenhoff genannt. Charakteristisch ist der dialogische Aufbau zwischen Brown und Bobby Byrd, der den Ruf-und-Antwort-Stil des Stücks prägt.

Die ursprüngliche Single-Version wurde live im Studio aufgenommen. Als Begleitband ist auf der bekannten frühen Aufnahme nicht Browns reguläre Tourband zu hören, sondern eine Besetzung um Mitglieder der Gruppe The Pacemakers. Diese Session fand statt, nachdem es personelle Umbrüche in Browns Band gegeben hatte. Eine bekannte Studio-Bemerkung Browns ist die Ansage „Fellas, I’m ready to get up and do my thing“, die zu den markantesten Song-Intros der Funk-Geschichte zählt.

Musikalische Merkmale

Musikalisch gilt „Sex Machine“ als Schlüsselaufnahme des Funk. Statt einer komplexen Harmonik steht ein hart akzentuierter, zyklischer Groove im Mittelpunkt. Typisch sind:

  • ein dominanter, repetitiver Bass- und Gitarrenriff
  • präzise gesetzte Bläser-Akzente
  • starke Betonung des Downbeats, besonders der „Eins“
  • Ruf-und-Antwort-Gesang zwischen James Brown und Bobby Byrd
  • eine insgesamt sparsame, rhythmisch fokussierte Produktion

Diese Ästhetik wurde stilbildend für den Funk der 1970er Jahre und beeinflusste später auch Disco, Hip-Hop und zahlreiche Formen samplebasierter Popmusik.

Kulturelle und historische Bedeutung

Der Song wird regelmäßig als eine der wichtigsten Aufnahmen in James Browns Werk und als Meilenstein der Funk-Musik eingeordnet. Er steht exemplarisch für Browns Rolle als prägende Figur des Genres. Die Aufnahme wurde in die Grammy Hall of Fame aufgenommen, was ihre langfristige historische Bedeutung unterstreicht.

Verifizierbare Fakten

  • Veröffentlichung: 1970
  • Mitautoren: James Brown, Bobby Byrd, Ron Lenhoff
  • Format der Erstveröffentlichung: zweiteilige Single
  • Chart-Erfolg in den USA: Platz 2 der Billboard R&B-Charts, Platz 15 der Billboard Hot 100
  • Auszeichnung: Aufnahme in die Grammy Hall of Fame

Einordnung

„(Get Up I Feel Like Being A) Sex Machine“ gehört zu den bekanntesten James-Brown-Songs überhaupt. Seine Kombination aus minimalistischer Struktur, körperlichem Groove und vokaler Energie machte den Titel zu einer Referenzaufnahme des Funk und zu einem dauerhaft oft zitierten Werk der Popmusikgeschichte.


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zuletzt: vor 5 Std
(06.06.2026 22:11 UTC)
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