Icehouse
We Can Get Together (Live)
Kurzübersicht zum Song
"We Can Get Together" ist ein Song der australischen Band Icehouse. Die Urheberangabe des Songs lautet Iva Davies. Das Stück erschien in der frühen Bandphase, in der Icehouse noch unter dem Namen Flowers auftrat. Eine Live-Fassung mit dem Titel "We Can Get Together (Live)" ist als Konzertaufnahme ausgewiesen. Die Komposition verbindet New-Wave- und Rock-Elemente, die für das frühe Repertoire der Band charakteristisch sind. Iva Davies war prägende kreative Hauptfigur der Gruppe und stand für Gesang und Songwriting im Zentrum des Projekts. Der Song gehört zu den bekannten Titeln aus dem frühen Katalog der Band.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 04:19
- Tempo: 146 BPM
- Label: Universal Music Australia Pty. Ltd.
- ISRC: AUC441500236
- Veröffentlichungen: 1 Album, 1 EP verfügbar
We Can Get Together (Live)
Hintergrund und Studioveröffentlichung
Der Song We Can Get Together wurde von Icehouse-Frontmann Iva Davies geschrieben und eröffnete das 1981 erschienene Album Icehouse – das erste Werk unter diesem Bandnamen, nachdem die Gruppe zuvor als Flowers firmierte. Die Studio-Single kletterte in Australien bis auf Platz 15 der Kent Music Report Charts und etablierte die Mischung aus treibendem Rock und atmosphärischen Synthesizer-Linien als Markenzeichen der frühen Bandphase.
Live-Mitschnitt und die Ritz-EP
Eine offizielle Live-Aufnahme entstand am 26. Juni 1982 im legendären Sydneyer Club The Ritz. Der Mitschnitt wurde im September desselben Jahres auf der EP Icehouse Live at the Ritz veröffentlicht, die insgesamt fünf Titel der Band in Bühnenversionen bündelte. Die EP kletterte auf Platz 19 der australischen Charts und dokumentierte eine Besetzung, die sich zu jenem Zeitpunkt aus Iva Davies (Gesang, Gitarre), Robert Kretschmer (Gitarre), Keith Welsh (Bass), John Lloyd (Schlagzeug) und Keyboarder Andy Qunta zusammensetzte.
Musikalische Charakteristika der Live-Fassung
Die Darbietung hebt sich durch ein spürbar höheres Tempo und eine rauere Gitarrentextur von der Studioversion ab. Iva Davies' Gesang wirkt expressiver, während John Lloyds Schlagzeugspiel dem Arrangement zusätzliche Dringlichkeit verleiht. Die markanten Synthesizer-Riffs der Studioversion bleiben erhalten, werden jedoch von improvisierten Zwischenspielen durchbrochen, die den spontanen Charakter des Konzerts unterstreichen.
Weiterführende Links
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