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Herbert Grönemeyer
Zeit, dass sich was dreht

Cover: Zeit, dass sich was dreht von Herbert Grönemeyer

Kurzübersicht zum Song

Der Song 'Zeit, dass sich was dreht' von Herbert Grönemeyer thematisiert den Wunsch nach Veränderung und die Sehnsucht nach einem Neuanfang. Mit eingängigen Melodien und emotionalen Texten ermutigt der Künstler die Zuhörer, aktiv zu werden und die eigene Lebenssituation zu hinterfragen. Der Song vermittelt eine positive Botschaft und inspiriert dazu, die eigene Zeit zu nutzen und Veränderungen herbeizuführen.

Informationen zum Song


MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Zeit, dass sich was dreht

Herbert Grönemeyer – Hintergrund zum Song „Zeit, dass sich was dreht“

„Zeit, dass sich was dreht“ ist ein Song von Herbert Grönemeyer, der im Zusammenhang mit der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland veröffentlicht wurde. Das Stück erschien 2006 auf dem Album 12 und wurde zugleich als offizieller Song zur WM prominent eingesetzt. Inhaltlich steht der Titel für Aufbruch, Bewegung und Veränderung und passte damit gezielt zur öffentlichen Stimmung rund um das Turnier im Gastgeberland Deutschland.

Entstehungsgeschichte von „Zeit, dass sich was dreht“

Gesicherte Kerninformation ist, dass der Song für den Kontext der WM 2006 entstand beziehungsweise dort seine besondere öffentliche Funktion erhielt. Herbert Grönemeyer war als einer der bekanntesten deutschen Popmusiker eine naheliegende Wahl für ein Lied mit nationaler Reichweite. Verlässlich belegt ist außerdem die Zusammenarbeit mit dem malischen Duo Amadou & Mariam, das auf dem Titel mitwirkte. Diese Kooperation prägte den Charakter des Songs deutlich und verlieh ihm eine internationale, weltoffene Note.

Zu konkreten Studio-Anekdoten, detaillierten Aussagen über den Schreibprozess oder unmittelbare Vorläufer des Songs liegen hier keine belastbar belegten Zusatzinformationen vor.

Musikalische Merkmale

Musikalisch verbindet „Zeit, dass sich was dreht“ deutschsprachigen Pop/Rock mit Einflüssen aus Weltmusik. Besonders markant ist die Beteiligung von Amadou & Mariam, deren Stil hörbar in das Arrangement einfließt. Der Song ist rhythmisch antreibend angelegt und arbeitet mit einer hymnischen, auf große Öffentlichkeit zugeschnittenen Dramaturgie. Dadurch eignet er sich besonders für sportliche Großereignisse und kollektive Momente.

Belastbar festhalten lässt sich vor allem die stilistische Verbindung aus Grönemeyers charakteristischem Gesang und der internationalen Klangfarbe der Gastmusiker. Weitergehende technische Produktionsdetails sind ohne gesicherte Quelle nicht sinnvoll anzugeben.

Kulturelle und historische Bedeutung

Die kulturelle Bedeutung des Songs liegt vor allem in seiner engen Verbindung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Das Lied wurde Teil der medialen und öffentlichen Wahrnehmung des sogenannten deutschen „Sommermärchens“. Damit gehört es zu den bekanntesten deutschsprachigen Songs, die unmittelbar mit diesem Turnier und der damaligen Aufbruchsstimmung verbunden werden.

Verifizierbare Fakten zu „Zeit, dass sich was dreht“

  • Interpret: Herbert Grönemeyer
  • Mitwirkung: Amadou & Mariam
  • Erscheinungsjahr: 2006
  • Album: 12
  • Kontext: offiziell mit der FIFA-Weltmeisterschaft 2006 verbunden

Zu belastbar verifizierten Chartplatzierungen oder Auszeichnungen sollten nur konkret belegte Quellen herangezogen werden; ohne solche Nachweise werden diese Angaben hier bewusst nicht ergänzt.


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