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Haddaway
In the Mix (What Is Love / Life / Rock My Heart / Who Do You Love / Another Day Without You)

Cover: In the Mix (What Is Love / Life / Rock My Heart / Who Do You Love / Another Day Without You) von Haddaway

Kurzübersicht zum Song

„In the Mix (What Is Love / Life / Rock My Heart / Who Do You Love / Another Day Without You)“ ist ein Medley von Haddaway. Der Titel kombiniert die Haddaway-Songs „What Is Love“, „Life“, „Rock My Heart“, „Who Do You Love“ und „Another Day Without You“. Die Schreibweise des Titels nennt die fünf enthaltenen Stücke in Klammern.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 08:07
  • Label: BMG Rights Management GmbH
  • ISRC: DEA410711601
  • Veröffentlichungen: 1 EP verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
In the Mix (What Is Love / Life / Rock My Heart / Who Do You Love / Another Day Without You)

Veröffentlichung und Kontext

Der Track „In the Mix (What Is Love / Life / Rock My Heart / Who Do You Love / Another Day Without You)“ ist ein offizieller Megamix, der erstmals 1997 auf dem Best-of-Album Best of Haddaway: What Is Love (Coconut Records, Katalognummer 74321 47681 2) als Track 16 unter dem schlichten Namen „Megamix“ erschien. Die Zusammenstellung vereint fünf internationale Hits des Eurodance-Projekts Haddaway aus den Jahren 1993 und 1994 in einem durchgehenden Mix.

Produktion und Originalmaterial

Sowohl die fünf enthaltenen Einzeltitel als auch der Megamix selbst wurden vom deutschen Produzenten- und Autoren-Duo Tony Hendrik und Karin van Haaren (Pseudonyme Dee Dee Halligan und Alex Trime) realisiert. Die Songs What Is Love (1993), Life (1993), Rock My Heart (1994), Who Do You Love (1994) und Another Day Without You (1994) entstanden allesamt im Coconut-Studio in Hennef und waren zunächst als A-Seiten erfolgreicher Singles veröffentlicht worden, bevor sie für die Kompilation in einen nahtlosen Remix überführt wurden.

Musikalische Merkmale

Der Megamix bewahrt die charakteristischen Elemente des Eurodance der frühen 1990er-Jahre: prägnante Synthesizer-Hooks, weibliche Backing-Vocals in den Refrains und Haddaways markante Leadstimme. Die Übergänge zwischen den Titeln sind mittels Beat-Matching und Crossfades gestaltet, wobei die Original-Tempi der einzelnen Stücke (124 bis 130 BPM) einander angeglichen wurden, um einen fließenden Dancefloor-freundlichen Verlauf zu erzeugen.


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