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Green Day
Macy's Day Parade (Demo)

Cover: Macy's Day Parade (Demo) von Green Day

Kurzübersicht zum Song

„Macy’s Day Parade“ ist ein Song der US-amerikanischen Punkrock-Band Green Day. Die Studioversion erschien 2000 auf dem Album „Warning“. Der Titel ist der abschließende Song des Albums. Das Stück wurde von Billie Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool geschrieben. „Macy’s Day Parade“ wurde 2001 als Single aus „Warning“ veröffentlicht. Die Demo-Fassung ist eine alternative Aufnahme des Songs. Der Titel verweist im Namen auf die Macy’s Thanksgiving Day Parade in New York City. Musikalisch steht der Song für die melodischere und akustisch geprägte Ausrichtung der „Warning“-Phase von Green Day.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 03:25
  • Label: Reprise
  • ISRC: USRE12500266
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Macy's Day Parade (Demo)

Entstehung und Veröffentlichung

Die Demoaufnahme zu Macy's Day Parade entstand während der Sessions zum Studioalbum Warning (2000) im Studio 880 in Oakland, Kalifornien. Sie wurde erstmals am 31. Oktober 2000 als B-Seite der CD-Single Minority veröffentlicht, gemeinsam mit weiteren Tracks wie Brat (Live) und 86 (Live). Später nahm die Band die Demo in die Kompilation Shenanigans (2002) auf, die B-Seiten, Raritäten und Coverversionen bündelt.

Musikalische Merkmale

Die Aufnahme ist auf ein Minimum reduziert: Billie Joe Armstrong begleitet sich selbst ausschließlich mit akustischer Gitarre, jegliche zusätzliche Instrumentierung wie Bass, Schlagzeug oder Overdubs fehlen. Anders als die final produzierte Albumversion, die trotz ihres ruhigen Charakters eine vollwertige Bandbesetzung aufweist, zeigt die Demo das Stück in seiner kompositorischen Rohform. Der Gesang ist ungeglättet und trägt eine unmittelbare, intime Klangfarbe.

Inhaltlicher Hintergrund

Der Songtitel ist ein Wortspiel mit dem Namen des New Yorker Kaufhauses Macy’s und bezieht sich auf die alljährliche Thanksgiving-Parade, die das Kaufhaus ausrichtet. Im Text setzt Armstrong der Parade das Bild einer „Nacht der lebenden Toten“ entgegen und kritisiert die Kommerzialisierung von Feiertagen sowie den Verlust persönlicher Träume in einer konsumorientierten Gesellschaft.


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