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Gloria Gaynor
What'll I Do

Cover: What'll I Do von Gloria Gaynor

Kurzübersicht zum Song

"What'll I Do" ist ein Lied von Irving Berlin aus dem Jahr 1923. Gloria Gaynor veröffentlichte eine Aufnahme des Liedes auf dem Album "I Wish You Love" von 2003. "I Wish You Love" ist ein Studioalbum von Gloria Gaynor. Das Album erschien bei Logic Records. Die Aufnahme von Gloria Gaynor gehört stilistisch zum Pop- und Adult-Contemporary-Repertoire des Albums.

Informationen zum Song

  • Genre: R&B
  • Dauer: 04:34
  • Tempo: 157 BPM
  • Label: Universal Records / Polydor / RReMark
  • ISRC: USPR37587003
  • Veröffentlichungen: 3 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
What'll I Do

Entstehungsgeschichte und Veröffentlichung

What'll I Do ist eine Disco-Interpretation des klassischen Jazz-Standards, der ursprünglich im Jahr 1923 von Irving Berlin verfasst wurde. Gloria Gaynor nahm das Stück für ihr zweites Studioalbum Experience Gloria Gaynor auf, das 1975 über das Label MGM Records erschien. Die Produktion wurde von dem Team der Disco Corporation of America geleitet, namentlich Meco Monardo, Tony Bongiovi und Jay Ellis, die bereits für Gaynors vorangegangene Erfolge verantwortlich waren.

Musikalische Merkmale und Produktion

Die musikalische Gestaltung wandelt die ursprüngliche Ballade in ein tanzbares Arrangement um, das durch ein moderates Up-tempo-Tempo und den Einsatz einer durchgehenden Four-on-the-floor-Rhythmik geprägt ist. Die Instrumentierung kombiniert eine soulige Basslinie mit den für die Ära typischen orchestralen Streichersätzen und Bläser-Akzenten. Auf der Original-LP ist der Song Teil einer kontinuierlichen Suite auf der A-Seite, bei der die Titel ohne hörbare Pausen ineinander übergehen, um einen ununterbrochenen Fluss für den Einsatz in Diskotheken zu gewährleisten.

Kulturelle Einordnung

Mit der Aufnahme dieses Titels setzte Gloria Gaynor den Trend fort, bekannte Standards des Great American Songbook in das Disco-Genre zu überführen. Diese Strategie trug dazu bei, das Genre über die Clubszene hinaus in einem breiteren popkulturellen Kontext zu etablieren. Der Song unterstreicht Gaynors stimmliche Ausrichtung, die Einflüsse aus dem Gospel und Soul in die elektronisch verstärkte Tanzmusik der Mitte der 1970er Jahre integrierte.


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