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Gloria Gaynor
Reach Out

Cover: Reach Out von Gloria Gaynor

Kurzübersicht zum Song

"Reach Out, I'll Be There" ist ein Song aus dem Repertoire von Gloria Gaynor. Gloria Gaynor veröffentlichte ihre Version 1975 auf dem Album "Experience Gloria Gaynor". Die Aufnahme erschien auf MGM Records. Das Stück ist eine Coverversion des 1966 von den Four Tops veröffentlichten Songs "Reach Out I'll Be There". Die Originalkomposition stammt von Holland–Dozier–Holland. Gloria Gaynors Fassung steht stilistisch im Disco- und Soul-Kontext der Mitte der 1970er Jahre. Die Produktion ihrer Version wird Meco Monardo, Tony Bongiovi und Jay Ellis zugeschrieben.

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MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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Reach Out

Einordnung und Veröffentlichung

„Reach Out, I’ll Be There“ ist eine Aufnahme von Gloria Gaynor aus dem Jahr 1975. Der Titel erschien auf dem Album Experience Gloria Gaynor. Das Stück ist eine Coverversion des gleichnamigen Songs der Four Tops, der von Brian Holland, Lamont Dozier und Eddie Holland geschrieben wurde.

Musikalische Merkmale

Gloria Gaynors Version verbindet den Motown-Song der 1960er Jahre mit einem deutlich auf Disco ausgerichteten Arrangement der Mitte der 1970er Jahre. Die Aufnahme arbeitet mit einem treibenden Rhythmus, orchestralen Elementen und einer für Gaynors frühe Disco-Produktionen typischen, tanzflächenorientierten Ausrichtung. Die Produktion stammt von Meco Monardo, Tony Bongiovi und Jay Ellis.

Chartplatzierungen

Die Single erreichte in den USA Platz 60 der Billboard Hot 100. In den US Dance/Disco-Charts war Gloria Gaynor mit Material aus Experience Gloria Gaynor ebenfalls präsent; das Album wurde in der Disco-Ära als zusammenhängendes Club-Repertoire wahrgenommen. Im Vereinigten Königreich wurde „Reach Out, I’ll Be There“ zu einem großen Erfolg und erreichte Platz 14 der Singlecharts.

Bedeutung im Karrierekontext

Die Aufnahme gehört zu Gloria Gaynors frühen Erfolgen vor „I Will Survive“ und zeigt ihre Rolle bei der Überführung bekannter Pop- und Soul-Songs in das Disco-Format. Mit dieser Version knüpfte sie an die Praxis der 1970er Jahre an, bekannte Katalogtitel für Clubs neu zu arrangieren und mit längeren, rhythmisch betonten Produktionen für das Disco-Publikum aufzubereiten.


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