Gary Moore
Don't Take Me For A Loser (Live From Detroit, USA/1984)
Kurzübersicht zum Song
"Don't Take Me For A Loser (Live From Detroit, USA/1984)" ist eine Liveaufnahme von Gary Moore. Gary Moore war ein nordirischer Gitarrist und Sänger. Der Titel "Don't Take Me For A Loser" erschien ursprünglich 1983 auf dem Studioalbum "Victims of the Future". "Victims of the Future" wurde 1983 veröffentlicht. Die Bezeichnung "Live From Detroit, USA/1984" ordnet diese Version einem Konzertmitschnitt aus Detroit im Jahr 1984 zu. Der Song gehört stilistisch zu Gary Moores Hard-Rock-Phase der 1980er Jahre. Gary Moore spielte in dieser Phase eine gitarrenbetonte Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal. Die Liveversion dokumentiert den Einsatz des Songs im Konzertrepertoire von Gary Moore während der Touraktivitäten zu dieser Werkphase.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 05:49
- Tempo: 138 BPM
- Label: Virgin Catalogue
- ISRC: GBAAA8400197
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Don't Take Me For A Loser (Live From Detroit, USA/1984)
Entstehung und Veröffentlichung
Der Song „Don’t Take Me For A Loser“ wurde ursprünglich von Gary Moore geschrieben und auf seinem Studioalbum Corridors of Power im Jahr 1982 veröffentlicht. Die Live-Version wurde während der Tournee zum Nachfolgealbum Victims of the Future am 23. Juni 1984 im Harpos Concert Theatre in Detroit, USA, aufgenommen. Diese spezifische Live-Aufnahme fand später als Bonus-Track Verwendung auf den remasterten CD-Wiederveröffentlichungen des Albums Corridors of Power.
Musikalische Merkmale und Besetzung
Die Live-Darbietung von 1984 ist stilistisch dem Hard Rock und Melodic Rock zuzuordnen. Im Vergleich zur Studioversion zeichnet sich diese Aufnahme durch ein höheres Tempo, eine rauhere Gesangsdarbietung von Gary Moore und ein improvisiertes, ausgedehntes Gitarrensolo aus. Die Besetzung bei diesem Konzert in Detroit bestand aus:
- Gary Moore: Gesang, Leadgitarre
- Neil Carter: Keyboards, Rhythmusgitarre, Hintergrundgesang
- Craig Gruber: Bass
- Bobby Chouinard: Schlagzeug
Das Zusammenspiel zwischen Moores Gibson-Les-Paul-Gitarre und den von Neil Carter gespielten Synthesizer-Akkorden prägt den harmonischen Charakter des Stücks, während die Rhythmussektion um Gruber und Chouinard für ein treibendes Fundament sorgt.
Weiterführende Links
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