Gary Moore
Cold Day In Hell (Live From The Blues Alive Tour,United Kingdom/1993)
Kurzübersicht zum Song
"Cold Day In Hell (Live From The Blues Alive Tour, United Kingdom/1993)" ist eine Liveaufnahme von Gary Moore. Gary Moore war ein nordirischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Die Aufnahme bezieht sich auf die Blues Alive Tour im Jahr 1993 im Vereinigten Königreich. Der Titel "Cold Day In Hell" stammt aus Gary Moores Blues-Repertoire der frühen 1990er Jahre. Die Live-Fassung dokumentiert Moores Orientierung am elektrischen Blues und Bluesrock. Gary Moore spielte in dieser Werkphase Gesang und E-Gitarre in einer stilistisch traditionellen Blues-Besetzung. Die Benennung als "Live From The Blues Alive Tour" kennzeichnet die Veröffentlichung als Konzertmitschnitt. Die Datierung "United Kingdom/1993" ordnet die Aufnahme zeitlich und geografisch einer britischen Tourstation zu.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 05:34
- Tempo: 104 BPM
- Label: Virgin Records
- ISRC: GBAAA9301124
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Cold Day In Hell (Live From The Blues Alive Tour,United Kingdom/1993)
Entstehung und Live-Kontext
Der Song "Cold Day in Hell" wurde von Gary Moore geschrieben und erschien ursprünglich 1992 auf seinem Studioalbum After Hours. Die Live-Version wurde während der Tournee zur Promotion dieses Albums im Jahr 1992 aufgenommen und 1993 auf dem Live-Album Blues Alive veröffentlicht. Die Aufnahmen für dieses Album entstanden bei Konzerten in Großbritannien, unter anderem im Hammersmith Apollo in London.
Musikalische Gestaltung und Besetzung
Die Live-Version von 1993 ist stilistisch im modernen Bluesrock verortet. Gary Moore spielt die Leadgitarre, eine Gibson Les Paul, mit seinem charakteristischen, sustainreichen Ton und übernimmt den Leadgesang. Im Gegensatz zur Studioaufnahme, bei der der Blues-Gitarrist Albert Collins als Gast mitwirkte, bestreitet Moore die ausgedehnten Solo-Passagen der Live-Version allein. Begleitet wird er von einer Rhythmusgruppe bestehend aus dem Bassisten Andy Pyle und dem Schlagzeuger Graham Walker. Für den dichten Klang sorgt zudem eine Bläsersektion sowie der Keyboarder Tommy Eyre, dessen Orgelspiel das harmonische Fundament legt.
Weiterführende Links
Externe Seiten zum Nachschlagen (Metadaten, Hintergrund, Lyrics).