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Fred Sonnenschein & seine Freunde
Ja, wenn wir alle Englein wären (Dance Little Bird)

Cover: Ja, wenn wir alle Englein wären (Dance Little Bird) von Fred Sonnenschein & seine Freunde

Kurzübersicht zum Song

"Ja, wenn wir alle Englein wären (Dance Little Bird)" ist eine deutschsprachige Fassung des Titels "Dance Little Bird". Der Song wurde von Fred Sonnenschein & seine Freunde veröffentlicht. Der Titel steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem international verbreiteten Tanzlied, das auch unter dem Namen "Chicken Dance" bekannt ist. Die deutschsprachige Version nutzt die Zeile "Ja, wenn wir alle Englein wären" als prägnantes textliches Motiv. Das Stück ist als Mitmach- und Tanzsong angelegt. Die Rezeption des Titels ist mit dem charakteristischen Gruppentanz verbunden, bei dem standardisierte Arm- und Körperbewegungen ausgeführt werden. Die Veröffentlichung gehört in den Bereich der deutschsprachigen Unterhaltungs- und Stimmungsmusik.

Informationen zum Song

  • Genre: Schlager & Volksmusik
  • Dauer: 03:05
  • Tempo: 174 BPM
  • Label: Sony Music Catalog
  • ISRC: DEC738100009
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Ja, wenn wir alle Englein wären (Dance Little Bird)

Entstehung und Produktion

Das Lied „Ja, wenn wir alle Englein wären“ wurde 1981 von dem Berliner Entertainer Frank Zander unter seinem Pseudonym Fred Sonnenschein veröffentlicht. Die Komposition basiert auf der Melodie des Instrumentalstücks „Der Ententanz“ (Originaltitel: „De Vogeltjesdans“), das der Schweizer Musiker Werner Thomas bereits in den 1950er Jahren verfasst hatte. Den deutschen Text schrieben Frank Zander und Hanno Bruhn. In der Aufnahme sind neben Zander die fiktiven Charaktere „seine Freunde“ zu hören, deren Stimmen durch eine künstliche Erhöhung der Abspielgeschwindigkeit (Pitching) erzeugt wurden. Zu diesen Figuren gehörten die Goldhamster Fritz, Willi und Max sowie die Ente Entenbert.

Musikalische Merkmale

Der Song ist als humoristischer Schlager konzipiert und folgt einem einfachen 2/4-Takt. Die Instrumentierung ist durch den Einsatz von Synthesizern geprägt, welche die ursprüngliche Akkordeon-Melodie in einem elektronischen Arrangement der frühen 1980er Jahre präsentieren. Ein wesentliches Stilmittel ist der Wechselgesang zwischen der markanten, tiefen Stimme Zanders und den extrem hohen Stimmen der Begleitfiguren. Die Struktur des Liedes ist repetitiv und darauf ausgelegt, die Tanzbewegungen des „Ententanzes“ rhythmisch zu unterstützen.

Charterfolge und Auszeichnungen

Die Single stieg im August 1981 in die deutschen Charts ein und erreichte im Oktober 1981 die Spitzenposition, die sie für insgesamt vier Wochen hielt. Insgesamt war der Titel 25 Wochen in der deutschen Hitparade vertreten. In Österreich belegte das Lied ebenfalls Platz 1 der Verkaufscharts, während es in der Schweiz bis auf Platz 3 stieg. Für den kommerziellen Erfolg in Deutschland wurde Frank Zander eine Goldene Schallplatte für über 250.000 verkaufte Einheiten verliehen. Das Stück trug maßgeblich dazu bei, den „Ententanz“ als festes Element der deutschsprachigen Festzeltkultur zu etablieren.


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