Fiordaliso
Non voglio mica la luna
Kurzübersicht zum Song
„Non voglio mica la luna“ ist ein Lied der italienischen Sängerin Fiordaliso. Der Song erschien 1984. Fiordaliso präsentierte das Lied beim Sanremo-Festival 1984. Das Stück erreichte beim Festival den fünften Platz. Komponiert wurde das Lied von Zucchero Fornaciari. Der Text stammt von Alberto Salerno, Zucchero Fornaciari und Luigi Albertelli. „Non voglio mica la luna“ wurde zum kommerziellen Durchbruch von Fiordaliso. Das Lied zählt zu den bekanntesten Titeln ihres Repertoires. Der italienische Titel bedeutet auf Deutsch „Ich will doch nicht den Mond“. Die Aufnahme steht stilistisch im Bereich des italienischen Pop der 1980er Jahre.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 04:03
- Tempo: 123 BPM
- Label: DV More / Ricordi / NAR International / Sono Musica Edizioni Musicali / Dino Vitola Editore Srl / Sony Music Entertainment / Ego
- ISRC: ITB008670575
- Veröffentlichungen: 7 Albums, 3 Singles verfügbar
Non voglio mica la luna
Grundinformationen
Non voglio mica la luna ist ein Lied der italienischen Sängerin Fiordaliso. Der Titel wurde 1984 beim Festival di Sanremo vorgestellt. Das Lied gehört zu den bekanntesten Aufnahmen Fiordalisos und wurde zu einem prägenden Titel des italienischen Pop der 1980er Jahre.
Autoren und Veröffentlichung
Komponiert wurde Non voglio mica la luna von Zucchero Fornaciari, der damals noch am Beginn seiner Karriere als Autor und Interpret stand. Der Text stammt von Luigi Albertelli. Die Aufnahme erschien in der Phase, in der Fiordaliso sich im italienischen Mainstream-Pop etablierte.
Festival di Sanremo
Beim Festival di Sanremo 1984 erreichte Fiordaliso mit Non voglio mica la luna den fünften Platz. Der Auftritt beim Festival verschaffte dem Lied landesweite Aufmerksamkeit. Sanremo fungierte in Italien in dieser Zeit als zentrales Forum für die Einführung neuer Popsongs in ein Massenpublikum.
Musikalische Merkmale
Das Lied ist im Bereich des italienischen Pop mit deutlicher Ausrichtung auf die Sanremo-Ballade der 1980er Jahre angesiedelt. Die Komposition verbindet eine eingängige Melodieführung mit einem refrainbetonten Aufbau. Fiordalisos Vortrag setzt auf eine kraftvolle, klar akzentuierte Stimme, die den appellativen Charakter des Textes hervorhebt.
Kulturelle Bedeutung
Der Titel entwickelte sich zu Fiordalisos Signature-Song. Die Formulierung non voglio mica la luna wurde im italienischen Sprachgebrauch zusätzlich durch die Popularität des Liedes stark verankert; die Redewendung bedeutet sinngemäß, dass jemand nichts Unmögliches verlangt. Dadurch blieb das Stück über seinen ursprünglichen Festivalrahmen hinaus im kollektiven Popgedächtnis präsent.
Weiterführende Links
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