Fats Domino
Ain´t That Shame
Kurzübersicht zum Song
„Ain’t That a Shame“ ist ein Song von Fats Domino aus dem Jahr 1955. Die Komposition wird Fats Domino und Dave Bartholomew zugeschrieben. Die Single erschien bei Imperial Records. Die Aufnahme entstand in New Orleans. Produzent der Veröffentlichung war Dave Bartholomew. Der Song verbindet Rhythm and Blues mit frühem Rock ’n’ Roll. „Ain’t That a Shame“ wurde zu einem der bekanntesten Titel von Fats Domino. Die Single erreichte Platz 1 der US-R&B-Charts. In den US-Pop-Charts erreichte die Aufnahme Platz 10. Eine Version von Pat Boone erschien ebenfalls 1955. Die Coverversion von Pat Boone erreichte Platz 1 der US-Pop-Charts. Der Titel wird auch in der Schreibweise „Ain’t That a Shame“ geführt.
Informationen zum Song
- Genre: Rock
- Dauer: 02:40
- Label: 2024 Send Digital
- ISRC: ES64E2484403
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Ain´t That Shame
Hintergrund
Ain’t That a Shame ist ein Song von Fats Domino, der 1955 als Single erschien. Das Stück wurde von Fats Domino und Dave Bartholomew geschrieben. Veröffentlicht wurde die Aufnahme auf dem Label Imperial Records.
Entstehung und Aufnahme
Die Zusammenarbeit von Fats Domino und Dave Bartholomew prägte zahlreiche Aufnahmen des New-Orleans-Rhythm-and-Blues der 1950er Jahre. Ain’t That a Shame gehört zu den bekanntesten Ergebnissen dieser Partnerschaft. Der Songtitel erschien auf frühen Veröffentlichungen als Ain’t It a Shame, während sich Ain’t That a Shame als gebräuchliche Form durchsetzte.
Musikalische Merkmale
Der Song verbindet Rhythm and Blues mit frühen Rock-’n’-Roll-Elementen. Charakteristisch sind Fats Dominos markantes Pianospiel, ein deutlich akzentuierter Backbeat und ein kompakter Bandklang, wie er für Produktionen aus New Orleans typisch war. Die Aufnahme arbeitet mit einer eingängigen Melodie und einem klar strukturierten Refrain, was wesentlich zur breiten Popularität des Stücks beitrug.
Chart-Erfolg
Ain’t That a Shame wurde zu einem der größten frühen Hits von Fats Domino. Die Single erreichte Platz 1 der Billboard R&B-Bestseller-Charts. In den US-Popcharts kam die Aufnahme bis auf Platz 10 und wurde damit zu einem wichtigen Crossover-Erfolg eines afroamerikanischen Künstlers in der Mitte der 1950er Jahre.
Kulturelle Bedeutung und Coverversionen
Der Song gilt als ein Schlüsselstück beim Übergang von Rhythm and Blues zum kommerziell erfolgreichen Rock ’n’ Roll. 1955 nahm Pat Boone eine Coverversion auf, die in den US-Popcharts Platz 1 erreichte. Die parallele Präsenz der Versionen von Fats Domino und Pat Boone zeigt die damalige Praxis, erfolgreiche R&B-Titel rasch für den Mainstream-Popmarkt neu aufzunehmen.
Spätere Würdigung
Die Aufnahme von Fats Domino wurde in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Ain’t That a Shame zählt zu den dauerhaft bekanntesten Titeln im Repertoire von Fats Domino und wird regelmäßig in Darstellungen zur Frühgeschichte des Rock ’n’ Roll genannt.
Weiterführende Links
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