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Falco
Der Kommissar Extended Instrumental Version

Cover: Der Kommissar Extended Instrumental Version von Falco

Kurzübersicht zum Song

"Der Kommissar" ist ein Lied von Falco. Die Erstveröffentlichung von "Der Kommissar" erfolgte 1981. Falco veröffentlichte das Stück als Single. Das Lied gehört zum Genre New Wave und verbindet deutschsprachigen Sprechgesang mit Pop- und Funk-Elementen. "Der Kommissar" erschien auf Falcos Debütalbum "Einzelhaft". Die Musik stammt von Robert Ponger. Der Text stammt von Falco. "Der Kommissar" gilt als einer der frühen international beachteten deutschsprachigen Pop-Hits der 1980er Jahre. Der Refrain enthält die Zeile „Drah di net um, oh oh oh“.

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MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
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Der Kommissar Extended Instrumental Version

Entstehung und Veröffentlichung

Die Instrumentalversionen von „Der Kommissar“ entstanden im Zuge der Produktion von Falcos Debütalbum Einzelhaft im Jahr 1981. Die Komposition und das Arrangement stammen vom österreichischen Produzenten Robert Ponger, der den Backing-Track ursprünglich für den Sänger Reinhold Bilgeri konzipiert hatte. Nachdem dieser das Playback ablehnte, übernahm Falco die Musik und schrieb den dazugehörigen Text.

Aufgrund des internationalen Erfolgs des Titels in Diskotheken und Clubs wurden 1982 verschiedene 12″-Maxi-Singles über Labels wie GiG Records, Teldec und A&M Records veröffentlicht. Diese Veröffentlichungen enthielten neben der regulären Extended-Vocal-Version auch verlängerte Instrumentalabmischungen, die speziell auf den Einsatz durch Club-DJs zugeschnitten waren.

Musikalische Merkmale und Produktion

Die Extended Instrumental Version rückt das von Robert Ponger arrangierte elektronische Klanggerüst in den Vordergrund, ohne den charakteristischen Sprechgesang Falcos einzusetzen:

  • Rhythmusfundament: Der Track basiert auf einem von Funk und früher Hip-Hop-Musik beeinflussten Groove, der mit Drumcomputern (unter anderem der LinnLM-1) und Percussion-Elementen programmiert wurde.
  • Bassline und Synthesizer: Eine treibende, repetitive Basslinie bildet das Fundament, ergänzt durch markante Synthesizer-Riffs und perkussive Einwürfe, die stilistisch dem New Wave und Synth-Funk der frühen 1980er Jahre zuzuordnen sind.
  • Struktur: Durch den Wegfall der Gesangsspuren besitzt die Fassung einen offeneren Arrangement-Aufbau mit längeren Percussion-Breaks und gezielt eingesetzten Halleffekten auf den rhythmischen Akzenten.

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