Faith No More
Land of Sunshine
Kurzübersicht zum Song
„Land of Sunshine“ ist ein Song der US-Band Faith No More. Der Titel erschien 1992 auf dem Album „Angel Dust“. Der Song eröffnet das Album als erster Track. Faith No More wurden zur Zeit von „Angel Dust“ von Mike Patton, Jim Martin, Roddy Bottum, Billy Gould und Mike Bordin gebildet. „Angel Dust“ wurde von Matt Wallace und Faith No More produziert. Das Album erschien über Slash Records in den USA und über London Records in mehreren internationalen Märkten. Musikalisch verbindet der Song harte Gitarrenriffs, funkgeprägte Rhythmik, markante Keyboard-Akzente und abrupte Dynamikwechsel. Mike Pattons Gesang wechselt zwischen deklamierenden, melodischen und eruptiven Passagen. Der Text verwendet eine Collagetechnik mit aneinandergereihten Fragen und Slogans.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 03:44
- Tempo: 110 BPM
- Label: London Records / WM UK
- ISRC: GBAAP0000868
- Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar
Land of Sunshine
Allgemeines
„Land of Sunshine“ ist ein Song der US-amerikanischen Band Faith No More. Das Stück eröffnet das 1992 veröffentlichte Studioalbum Angel Dust.
Entstehung und Text
Der Text von „Land of Sunshine“ greift Formulierungen aus Persönlichkeitstests und Selbsthilfe-Ratgebern auf. Mike Patton verwendete dabei unter anderem Fragen und Wendungen, die mit standardisierten Fragebögen und Motivationssprache assoziiert werden.
Musikalische Merkmale
Der Song verbindet Elemente aus Alternative Metal, Funk Metal und experimentellem Rock. Charakteristisch sind abrupte Wechsel zwischen rhythmisch vertrackten Passagen, aggressiven Ausbrüchen und melodischeren Momenten.
Das Arrangement wird von Mike Bordins markantem Schlagzeugspiel, dem Bass von Billy Gould, den Keyboards von Roddy Bottum und den Gitarrenparts von Jim Martin geprägt. Mike Pattons Gesang wechselt innerhalb des Stücks zwischen gesprochenen, deklamierenden und gesungenen Passagen.
Albumkontext und Bedeutung
Als Eröffnungstitel von Angel Dust setzt „Land of Sunshine“ unmittelbar den stilistisch unberechenbaren Ton des Albums. Das Stück steht damit exemplarisch für die stärkere Experimentierfreude von Faith No More in der Phase nach dem kommerziellen Durchbruch von The Real Thing.
Weiterführende Links
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