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Faith No More
Jizzlobber

Cover: Jizzlobber von Faith No More

Kurzübersicht zum Song

„Jizzlobber“ ist ein Song der US-Band Faith No More. Der Titel erschien 1992 auf dem Album „Angel Dust“. Das Stück gehört zu den härteren und düstersten Aufnahmen der Band in dieser Albumphase. Die Albumversion hat eine Laufzeit von rund 6 Minuten und 37 Sekunden. Mike Patton übernahm den Gesang. Billy Gould spielte Bass. Roddy Bottum spielte Keyboards. Jim Martin spielte Gitarre. Mike Bordin spielte Schlagzeug. Die Komposition verbindet Metal-, Alternative- und experimentelle Elemente. Das Arrangement arbeitet mit schweren Gitarrenriffs, druckvollem Schlagzeug und markanten Dynamikwechseln. Im Mittelteil enthält das Stück eine verlangsamte, atmosphärisch dichte Passage. „Jizzlobber“ steht innerhalb von „Angel Dust“ für die besonders aggressive und verstörende Klangseite des Albums.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 06:38
  • Tempo: 91 BPM
  • Label: London Records
  • ISRC: GBAAP0000872
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Jizzlobber

Allgemeines

„Jizzlobber“ ist ein Song der US-amerikanischen Band Faith No More. Das Stück erschien 1992 auf dem Album Angel Dust. Auf dem Album steht der Titel als letzter regulärer Song der Standardausgabe.

Musikalische Merkmale

„Jizzlobber“ gehört zu den härtesten und düstersten Stücken auf Angel Dust. Der Song verbindet ein langsames, schweres Riff-Fundament mit einer bedrohlichen, stark verdichteten Klanggestaltung. Charakteristisch ist der Kontrast zwischen den massiven Gitarrenpassagen und den flächigen Keyboard-Texturen, die dem Stück eine unheilvolle Atmosphäre geben.

Die Aufnahme arbeitet mit stark verzerrten Gitarren und einem insgesamt sehr dichten Bandsound. Mike Pattons Gesang bewegt sich in dem Stück zwischen zurückgenommenen Passagen und aggressiven Ausbrüchen. Das Arrangement steigert die Spannung über längere Abschnitte und endet in einem ausgedehnten, lärmhaften Schlussteil.

Einordnung im Albumkontext

Angel Dust markierte für Faith No More eine stilistische Erweiterung gegenüber dem Vorgängeralbum The Real Thing. „Jizzlobber“ steht innerhalb dieses Albums exemplarisch für die extreme Seite der Platte, auf der die Band Metal, experimentelle Rockelemente und unkonventionelle Songstrukturen miteinander verband. Die Platzierung am Ende der regulären Albumsequenz verstärkt die Wirkung des Songs als besonders finsterer und intensiver Schlusspunkt.

Veröffentlichungskontext

Angel Dust wurde über Slash Records in Verbindung mit Reprise Records veröffentlicht. Das Album erschien in einer Phase, in der Faith No More international bereits durch den Erfolg von The Real Thing und der Single „Epic“ etabliert waren. „Jizzlobber“ wurde vor allem als Albumtitel bekannt und nicht als zentrale Hit-Single des Albums vermarktet.


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